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Die Geister von Manila

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James Hamilton-Paterson wurde 1941 in eine Arztfamilie geboren und verbrachte seine Kindheit in Footscray, Kent. An der King’s School in Canterbury entdeckte er seine Liebe zur Musik und begann, Gedichte zu schreiben. 1961 begann er ein Literaturstudium am Exeter College, Oxford, wo er zwei Gedichtbände veröffentlichte und mit dem Newdigate Prize for poetry ausgezeichnet wurde. Nach seinem Abschluss 1964 arbeitete er als Sprachlehrer in Libyen und berichtete später über Südamerika, was den Start seiner Karriere als freier Journalist markierte. Er berichtete unter anderem aus Vietnam und schrieb für das Times Literary Supplement. In den 1970er Jahren verfasste er Drehbücher und arbeitete als Pfleger, um seinen medizinischen Instinkt zu hinterfragen. 1979 entdeckte er die Philippinen und beschloss, dort zu bleiben, wo er die Kultur und Sprache erlernte. 1981 erwarb er ein Haus in der Toskana. Seine literarische Karriere begann 1986 mit Kurzgeschichten, gefolgt von dem autobiografischen Werk „Playing with Water“ und dem Roman „Gerontius“, der 1989 mit dem Whitbread First Novel Award ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere erfolgreiche Sachbücher und Romane, darunter „Ghosts of Manila“, der 1998 in deutscher Übersetzung erschien.

Wydanie

Zakup książki

Die Geister von Manila, James Hamilton Paterson

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
5,90 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
4 Ocena

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Tytuł
Die Geister von Manila
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
431
ISBN10
3458168885
ISBN13
9783458168881
Seria
Oryginalna nazwa
Ghosts of Manila
Ocena
3,5 z 5
Opis
James Hamilton-Paterson wurde 1941 in eine Arztfamilie geboren und verbrachte seine Kindheit in Footscray, Kent. An der King’s School in Canterbury entdeckte er seine Liebe zur Musik und begann, Gedichte zu schreiben. 1961 begann er ein Literaturstudium am Exeter College, Oxford, wo er zwei Gedichtbände veröffentlichte und mit dem Newdigate Prize for poetry ausgezeichnet wurde. Nach seinem Abschluss 1964 arbeitete er als Sprachlehrer in Libyen und berichtete später über Südamerika, was den Start seiner Karriere als freier Journalist markierte. Er berichtete unter anderem aus Vietnam und schrieb für das Times Literary Supplement. In den 1970er Jahren verfasste er Drehbücher und arbeitete als Pfleger, um seinen medizinischen Instinkt zu hinterfragen. 1979 entdeckte er die Philippinen und beschloss, dort zu bleiben, wo er die Kultur und Sprache erlernte. 1981 erwarb er ein Haus in der Toskana. Seine literarische Karriere begann 1986 mit Kurzgeschichten, gefolgt von dem autobiografischen Werk „Playing with Water“ und dem Roman „Gerontius“, der 1989 mit dem Whitbread First Novel Award ausgezeichnet wurde. Es folgten weitere erfolgreiche Sachbücher und Romane, darunter „Ghosts of Manila“, der 1998 in deutscher Übersetzung erschien.