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Der Mann, der seine Kinder liebte

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»Ein Buch wie ein schwarzer Diamant«Robert Lowell ›Der Mann, der seine Kinder liebte‹, ein Familiendrama von geradezu epischen Ausmaßen, das in Washington und in Baltimore spielt, zählt zu den wirklichen Klassikern unseres Jahrhunderts. Henrietta Pollit, das Mädchen aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich nach etlichen Schwangerschaften und ausufernden Alltagsarbeiten vorzeitig gealtert und von ihrer Ehe enttäuscht. Sam, ihr Mann, ist in seiner weltfremden, ehrgeizdurchtränkten Selbstverliebtheit völlig unfähig, auf seine Frau einzugehen. Auch eine Liebschaft hilft Henny nicht über ihr Los hinweg, und so wird aus dem Ehe-Drama am Ende eine offene Auseinandersetzung. Henny und Sam kommunizieren nurmehr über ihre Kinder, die wie atemlos zwischen den verschiedenen Welten ihrer Eltern hin- und hergeworfen werden. »Wenn man das Buch aus der Hand legt, ist es, als hätte man nicht nur die so dicht empfundene, überbordende Welt der Pollits und Collyers verlassen, sondern auch die eigene Kindheit.« Doris Lessing

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Der Mann, der seine Kinder liebte, Christina Stead

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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3,6
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Tytuł
Der Mann, der seine Kinder liebte
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
573
ISBN10
3423128550
ISBN13
9783423128551
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
The man who loved children
Ocena
3,6 z 5
Opis
»Ein Buch wie ein schwarzer Diamant«Robert Lowell ›Der Mann, der seine Kinder liebte‹, ein Familiendrama von geradezu epischen Ausmaßen, das in Washington und in Baltimore spielt, zählt zu den wirklichen Klassikern unseres Jahrhunderts. Henrietta Pollit, das Mädchen aus der besseren Gesellschaft, fühlt sich nach etlichen Schwangerschaften und ausufernden Alltagsarbeiten vorzeitig gealtert und von ihrer Ehe enttäuscht. Sam, ihr Mann, ist in seiner weltfremden, ehrgeizdurchtränkten Selbstverliebtheit völlig unfähig, auf seine Frau einzugehen. Auch eine Liebschaft hilft Henny nicht über ihr Los hinweg, und so wird aus dem Ehe-Drama am Ende eine offene Auseinandersetzung. Henny und Sam kommunizieren nurmehr über ihre Kinder, die wie atemlos zwischen den verschiedenen Welten ihrer Eltern hin- und hergeworfen werden. »Wenn man das Buch aus der Hand legt, ist es, als hätte man nicht nur die so dicht empfundene, überbordende Welt der Pollits und Collyers verlassen, sondern auch die eigene Kindheit.« Doris Lessing