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Die Schamlosen

Roman

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  • 209 stron
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Jacques, der älteste Sohn der Grant-Tanerans, ist ein Spieler und Müßiggänger und ständig in Geldnöten. Mit seinen unheilvollen Machenschaften beherrscht er die ganze Familie: Seine Mutter kann ihrem Liebling nichts abschlagen, der Vater mischt sich längst nicht mehr ein, Henri, der Jüngere, eifert ihm nach. Nur Maud versucht sich dem Diktat des großen Bruders zu entziehen. Um der Familie aus ihrer finanziellen Misere zu helfen, soll sie den vermögenden Bauernsohn Pecresse heiraten. Doch anstatt die Rolle zu spielen, die man ihr zugedacht hat, wagt Maud einen Ausbruchsversuch - an der Seite eines andern, von dem sie sich ihr Glück erhofft. Mit Die Schamlosen gelang der damals 29jährigen Marguerite Duras ein leidenschaftlicher erster Roman über die Tyrannei von Liebe und Hass, Schuldgefühl und Manipulation, Abhängigkeit und Selbstbetrug - kurz: über die subtilen seelischen Grausamkeiten, wie sie nur im Schoß der Familie möglich sind.

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Die Schamlosen, Marguerite Duras

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Schamlosen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
209
ISBN10
3518398105
ISBN13
9783518398104
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Les impudents
Ocena
3,35 z 5
Opis
Jacques, der älteste Sohn der Grant-Tanerans, ist ein Spieler und Müßiggänger und ständig in Geldnöten. Mit seinen unheilvollen Machenschaften beherrscht er die ganze Familie: Seine Mutter kann ihrem Liebling nichts abschlagen, der Vater mischt sich längst nicht mehr ein, Henri, der Jüngere, eifert ihm nach. Nur Maud versucht sich dem Diktat des großen Bruders zu entziehen. Um der Familie aus ihrer finanziellen Misere zu helfen, soll sie den vermögenden Bauernsohn Pecresse heiraten. Doch anstatt die Rolle zu spielen, die man ihr zugedacht hat, wagt Maud einen Ausbruchsversuch - an der Seite eines andern, von dem sie sich ihr Glück erhofft. Mit Die Schamlosen gelang der damals 29jährigen Marguerite Duras ein leidenschaftlicher erster Roman über die Tyrannei von Liebe und Hass, Schuldgefühl und Manipulation, Abhängigkeit und Selbstbetrug - kurz: über die subtilen seelischen Grausamkeiten, wie sie nur im Schoß der Familie möglich sind.