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Alphabet der Fremde

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  • 218 stron
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Die Charaktere in diesem außergewöhnlichen Debütroman sind gefangen zwischen der Last ihrer Vergangenheit und der Fragilität ihrer ungewissen Zukunft. Hunger beleuchtet, wie erste Generationen von Einwanderern aus China, kulturell und emotional von ihrer Heimat entwurzelt, Verbindung misstrauen, während sie gleichzeitig nach Zugehörigkeit verlangen – und wie die Vergangenheit ihre Kinder beeinflusst und prägt. In leuchtender Prosa erkunden diese bewegenden Geschichten von Liebe und Verlust die tiefen und schmerzhaften Bindungen zwischen Ehemann und Ehefrau, Eltern und Kind, Schwester und Schwester. Die beeindruckende Titelnovelle wird von einer Frau erzählt, deren Liebe zu einem im Exil lebenden Musiker sie in eine tragische Ehe zwingt, in der die unerfüllten Wünsche ihres Mannes beinahe ihre Kinder zerstören. In anderen Geschichten verführt ein Geist ein junges Mädchen in einen überfluteten Fluss; eine Mutter befiehlt ihrer Tochter, den Tod ihres Vaters zu rächen. Lan Samantha Chang verwebt die Kräfte von Krieg und Magie, Nahrung und Verlangen, Geistern und Familie in eindringliche Erzählungen. Immer wieder stellt Chang die Frage: Ist Liebe nicht eine Art Last, erstickend und erschreckend in den Entscheidungen und Verantwortungen, die sie uns auferlegt? Und doch sehnen wir uns danach, definieren uns durch unsere Erfahrungen damit und können nicht ohne sie leben.

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Alphabet der Fremde, Lan Samantha Chang

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Alphabet der Fremde
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
218
ISBN10
3442446694
ISBN13
9783442446698
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Die Charaktere in diesem außergewöhnlichen Debütroman sind gefangen zwischen der Last ihrer Vergangenheit und der Fragilität ihrer ungewissen Zukunft. Hunger beleuchtet, wie erste Generationen von Einwanderern aus China, kulturell und emotional von ihrer Heimat entwurzelt, Verbindung misstrauen, während sie gleichzeitig nach Zugehörigkeit verlangen – und wie die Vergangenheit ihre Kinder beeinflusst und prägt. In leuchtender Prosa erkunden diese bewegenden Geschichten von Liebe und Verlust die tiefen und schmerzhaften Bindungen zwischen Ehemann und Ehefrau, Eltern und Kind, Schwester und Schwester. Die beeindruckende Titelnovelle wird von einer Frau erzählt, deren Liebe zu einem im Exil lebenden Musiker sie in eine tragische Ehe zwingt, in der die unerfüllten Wünsche ihres Mannes beinahe ihre Kinder zerstören. In anderen Geschichten verführt ein Geist ein junges Mädchen in einen überfluteten Fluss; eine Mutter befiehlt ihrer Tochter, den Tod ihres Vaters zu rächen. Lan Samantha Chang verwebt die Kräfte von Krieg und Magie, Nahrung und Verlangen, Geistern und Familie in eindringliche Erzählungen. Immer wieder stellt Chang die Frage: Ist Liebe nicht eine Art Last, erstickend und erschreckend in den Entscheidungen und Verantwortungen, die sie uns auferlegt? Und doch sehnen wir uns danach, definieren uns durch unsere Erfahrungen damit und können nicht ohne sie leben.