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East End, West End und dazwischen Maniac Magee

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  • 187 stron
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Die Hector Street teilt die Stadt in Schwarz und Weiß, in East End und West End. Alle halten sich daran, akzeptieren diese unsichtbare Grenze in Two Mills, nur einer nicht: Jeffrey 'Maniac' Magee. Eines Tages einfach aufgetaucht, buchstäblich in die Stadt gerannt, scheint der fremde weiße Junge vor nichts und niemandem Angst zu haben. Leichtfüßig bewegt er sich zwischen East End und West End, so, als ob er nirgendwo und überall dazugehört. Weder Leute wie Marsriegel Thompson, der gefürchtete Schläger, noch der Riese John McNab, schüchtern ihn ein. Und die Kinder meinen: Der Kerl muss ein Wahnsinniger sein - ein Maniac - und erklären ihn so zum Helden ihrer Stadt, zur Legende Maniac Magee. Jeffrey selbst, der weder Vorurteile noch Feindbilder kennt, nimmt jedes neue Zuhause, das ihm angeboten wird, so wie es kommt. Im Laufe der Zeit aber lernt er mit den aufgestellten Spielregeln von Two Mills umzugehen. Er konfrontiert Schwarze und Weiße, begegnet ihnen selbst mit Respekt und schafft sich so in beiden Teilen der Stadt Freunde. Und endlich muss Jeffrey Maniac Magee, der vor nichts und niemandem Angst zu haben scheint, auch nicht mehr vor sich selbst weglaufen - er findet eine neue Heimat und kommt endlich auch dort an.

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East End, West End und dazwischen Maniac Magee, Jerry Spinelli

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,30 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
East End, West End und dazwischen Maniac Magee
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
187
ISBN10
3423707275
ISBN13
9783423707275
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Die Hector Street teilt die Stadt in Schwarz und Weiß, in East End und West End. Alle halten sich daran, akzeptieren diese unsichtbare Grenze in Two Mills, nur einer nicht: Jeffrey 'Maniac' Magee. Eines Tages einfach aufgetaucht, buchstäblich in die Stadt gerannt, scheint der fremde weiße Junge vor nichts und niemandem Angst zu haben. Leichtfüßig bewegt er sich zwischen East End und West End, so, als ob er nirgendwo und überall dazugehört. Weder Leute wie Marsriegel Thompson, der gefürchtete Schläger, noch der Riese John McNab, schüchtern ihn ein. Und die Kinder meinen: Der Kerl muss ein Wahnsinniger sein - ein Maniac - und erklären ihn so zum Helden ihrer Stadt, zur Legende Maniac Magee. Jeffrey selbst, der weder Vorurteile noch Feindbilder kennt, nimmt jedes neue Zuhause, das ihm angeboten wird, so wie es kommt. Im Laufe der Zeit aber lernt er mit den aufgestellten Spielregeln von Two Mills umzugehen. Er konfrontiert Schwarze und Weiße, begegnet ihnen selbst mit Respekt und schafft sich so in beiden Teilen der Stadt Freunde. Und endlich muss Jeffrey Maniac Magee, der vor nichts und niemandem Angst zu haben scheint, auch nicht mehr vor sich selbst weglaufen - er findet eine neue Heimat und kommt endlich auch dort an.