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„Ich habe meinen ersten Mann am Mittwoch, dem 12. Januar 1994, morgens um 7 Uhr 35 getötet. Er war Anwalt.“ Nafa Walid, der Sohn eines kleinen Eisenbahners aus der Kasbah von Algier, träumt davon, Schauspieler zu werden. Doch dieser Traum zerbricht, und er wird Chauffeur bei der einflussreichen Familie Raja in einer luxuriösen Villa. Als ein junges Mädchen im Bett des Raja-Sohnes an einer Überdosis Heroin stirbt, zwingt dieser Nafa, das Mädchen zu verscharren, nachdem ihr Gesicht entstellt wurde. Dieses traumatische Erlebnis stürzt Nafa in Verzweiflung, und er sucht Trost in der Religion. Ein fanatischer Islamist führt ihn zum Imam. Nafa möchte den Raja-Sohn des Mordes anklagen, erkennt jedoch, dass er gegen die mächtige Familie keine Chance hat. Resigniert willigt er schließlich ein, für die Fundamentalisten zu arbeiten. Was folgt, ist ein langsamer, stufenloser Abstieg in die Hölle. „Erschreckend, fesselnd, lehrreich.“ FAZ „Wenn es Hoffnung auf ein Ende der Gewalt gibt, dann vielleicht durch Bücher wie dieses.“ Brigitte „Der Westen ist eindrücklich gewarnt: Die islamistische Gewalt kennt keine Grenzen.“ Saarbrücker Zeitung „Kein Film, kein Zeitungsartikel kann uns ein Land so dramatisch nahebringen.“ Elke Heidenreich
Zakup książki
Wovon die Wölfe träumen, Yasmina Khadra
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,90 zł
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- Tytuł
- Wovon die Wölfe träumen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Yasmina Khadra
- Wydawca
- Aufbau-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 336
- ISBN10
- 3746619785
- ISBN13
- 9783746619781
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy religijne, Kryminały & Sensacja, Francja, Wiara, Afryka, Przemoc, Terroryzm, Wojna domowa, Opór, Algieria, Islamizm, Fanatyzm
- Oryginalna nazwa
- À quoi rêvent les loups
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- „Ich habe meinen ersten Mann am Mittwoch, dem 12. Januar 1994, morgens um 7 Uhr 35 getötet. Er war Anwalt.“ Nafa Walid, der Sohn eines kleinen Eisenbahners aus der Kasbah von Algier, träumt davon, Schauspieler zu werden. Doch dieser Traum zerbricht, und er wird Chauffeur bei der einflussreichen Familie Raja in einer luxuriösen Villa. Als ein junges Mädchen im Bett des Raja-Sohnes an einer Überdosis Heroin stirbt, zwingt dieser Nafa, das Mädchen zu verscharren, nachdem ihr Gesicht entstellt wurde. Dieses traumatische Erlebnis stürzt Nafa in Verzweiflung, und er sucht Trost in der Religion. Ein fanatischer Islamist führt ihn zum Imam. Nafa möchte den Raja-Sohn des Mordes anklagen, erkennt jedoch, dass er gegen die mächtige Familie keine Chance hat. Resigniert willigt er schließlich ein, für die Fundamentalisten zu arbeiten. Was folgt, ist ein langsamer, stufenloser Abstieg in die Hölle. „Erschreckend, fesselnd, lehrreich.“ FAZ „Wenn es Hoffnung auf ein Ende der Gewalt gibt, dann vielleicht durch Bücher wie dieses.“ Brigitte „Der Westen ist eindrücklich gewarnt: Die islamistische Gewalt kennt keine Grenzen.“ Saarbrücker Zeitung „Kein Film, kein Zeitungsartikel kann uns ein Land so dramatisch nahebringen.“ Elke Heidenreich





