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Künstliche Atmung

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Eine Familiengeschichte über mehrere Generationen, die durch die Landschaften des Exils bis nach Europa führt. Piglias während der argentinischen Militärdiktatur entstandener Roman thematisiert Lateinamerikas schicksalhafte Verbindung mit Europa. Exil, Briefe, Geschichtsfetzen, ungeheuerliche Lebensläufe – dies ist der Stoff des Romans, dessen Autor als wichtigster Repräsentant der argentinischen Gegenwartsliteratur gilt. Ein junger Schriftsteller, Emilio Renzi, veröffentlicht seinen ersten Roman, der von einem Ehebruch aus den vierziger Jahren erzählt. Erst nach der Veröffentlichung lernt er den Protagonisten kennen, seinen Onkel Marcelo Maggi, der zurückgezogen in der Provinz lebt und Briefe eines Vorfahren entziffert: Es handelt sich um Enrique Ossorio, in der Mitte des 19. Jahrhunderts Sekretär des Diktators Rosas. Er wurde, halb tragischer Held, halb Verräter, auf dem Weg über Buenos Aires, New York und Santiago, Zeuge der tumultuarischen Geschichte seines Kontinen

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Künstliche Atmung, Ricardo Piglia

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Künstliche Atmung
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3803131731
ISBN13
9783803131737
Seria
Pierwsze wydanie
1980
Oryginalna nazwa
Respiración artificial
Ocena
3,75 z 5
Opis
Eine Familiengeschichte über mehrere Generationen, die durch die Landschaften des Exils bis nach Europa führt. Piglias während der argentinischen Militärdiktatur entstandener Roman thematisiert Lateinamerikas schicksalhafte Verbindung mit Europa. Exil, Briefe, Geschichtsfetzen, ungeheuerliche Lebensläufe – dies ist der Stoff des Romans, dessen Autor als wichtigster Repräsentant der argentinischen Gegenwartsliteratur gilt. Ein junger Schriftsteller, Emilio Renzi, veröffentlicht seinen ersten Roman, der von einem Ehebruch aus den vierziger Jahren erzählt. Erst nach der Veröffentlichung lernt er den Protagonisten kennen, seinen Onkel Marcelo Maggi, der zurückgezogen in der Provinz lebt und Briefe eines Vorfahren entziffert: Es handelt sich um Enrique Ossorio, in der Mitte des 19. Jahrhunderts Sekretär des Diktators Rosas. Er wurde, halb tragischer Held, halb Verräter, auf dem Weg über Buenos Aires, New York und Santiago, Zeuge der tumultuarischen Geschichte seines Kontinen