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Cosmic dancer

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  • 336 stron
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Nachdem wir den Bus gefunden hatten, brachte er uns fast bis nach Hause, brach dann aber am falschen Ende des Dorfes zusammen. Wir ließen ihn stehen und gingen den letzten Kilometer über vertrautes Gelände. Mervyn lief voran, und ich ritt auf seiner Schulter. Im Gänsemarsch trotteten wir durch ein Gehölz, atmeten die kalte Luft ein und schauten auf ein grasbewachsenes Haus in einer unbewohnten Senke. In jedem Fenster brannte eine Kerze. Dies war unser Zuhause. Spontan stieg der Gesang in uns auf und verklang Stimme um Stimme, bis nur noch Mervyns tiefer Bass übrig blieb. Eine Tür ging auf, und eine Gestalt huschte heraus, schwarz vor gelbem Licht. Fackeln wurden angezündet, und das Gebell der Hunde aus den Nachbartälern drang zu uns herüber. Eilig hasteten wir den Hügel hinab, und mit jedem Schritt fühlte ich mich, als würde ich durch die Dunkelheit nach Hause fliegen. Debora stand in der runden Tür, eine Kerze in der Hand. Über dem Dach wurde es hell; Vogelgezwitscher erfüllte die Luft. Ich rief: „Rate mal, wen wir gesehen haben?“ „Den Magier?“ „Woher weißt du das?“ „Hat er gesungen?“ Debora schloss mich in die Arme und flüsterte: „Selber Zebra.“ „Was gibt's zum Abendbrot?“ fragte Brenda, die trotz Müdigkeit gleichgültig wirkte. „Ich habe gesagt, dass er was zu essen bekommt, wenn wir zu Hause sind.“ Brenda drängte sich an uns vorbei und demonstrierte ihre Überlegenheit: „Uns wurde heute eine mystische Erfahrung zuteil. Hätte

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Cosmic dancer, Frank Ronan

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Cosmic dancer
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3821809167
ISBN13
9783821809168
Seria
Opis
Nachdem wir den Bus gefunden hatten, brachte er uns fast bis nach Hause, brach dann aber am falschen Ende des Dorfes zusammen. Wir ließen ihn stehen und gingen den letzten Kilometer über vertrautes Gelände. Mervyn lief voran, und ich ritt auf seiner Schulter. Im Gänsemarsch trotteten wir durch ein Gehölz, atmeten die kalte Luft ein und schauten auf ein grasbewachsenes Haus in einer unbewohnten Senke. In jedem Fenster brannte eine Kerze. Dies war unser Zuhause. Spontan stieg der Gesang in uns auf und verklang Stimme um Stimme, bis nur noch Mervyns tiefer Bass übrig blieb. Eine Tür ging auf, und eine Gestalt huschte heraus, schwarz vor gelbem Licht. Fackeln wurden angezündet, und das Gebell der Hunde aus den Nachbartälern drang zu uns herüber. Eilig hasteten wir den Hügel hinab, und mit jedem Schritt fühlte ich mich, als würde ich durch die Dunkelheit nach Hause fliegen. Debora stand in der runden Tür, eine Kerze in der Hand. Über dem Dach wurde es hell; Vogelgezwitscher erfüllte die Luft. Ich rief: „Rate mal, wen wir gesehen haben?“ „Den Magier?“ „Woher weißt du das?“ „Hat er gesungen?“ Debora schloss mich in die Arme und flüsterte: „Selber Zebra.“ „Was gibt's zum Abendbrot?“ fragte Brenda, die trotz Müdigkeit gleichgültig wirkte. „Ich habe gesagt, dass er was zu essen bekommt, wenn wir zu Hause sind.“ Brenda drängte sich an uns vorbei und demonstrierte ihre Überlegenheit: „Uns wurde heute eine mystische Erfahrung zuteil. Hätte