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Mord am Vesuv

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Decius Caecilius Metellus, frisch zum Praetor Peregrinus gewählt, ist nun für alle Gerichtsfälle mit Nicht-Römern in ganz Italien zuständig. Seine neue Pflicht führt ihn nach Kampanien, wo die Bucht von Neapel im Frühsommer ihre Schönheit entfaltet. In der Luxusvilla eines Bekannten genießt Decius die Annehmlichkeiten seines Postens und die Gesellschaft der Reichen, die hier nicht nach politischem Einfluss, sondern nach Reichtum streben. Doch seine angenehme Routine wird jäh unterbrochen, als die Tochter eines griechischen Priesters tot aufgefunden wird. Der Verdacht fällt auf den Sohn des wohlhabenden Sklavenhändlers Gaeto, der um die Gunst der jungen Frau geworben hatte. Doch bei weiteren Ermittlungen zeigt sich, dass die Ermordete alles andere als unschuldig war und ihr Vater nicht der harmlose Priester ist, für den er sich ausgibt. Während die wohlhabenden Bürger Gaetos Sohn schnell verurteilen wollen, zeigen sie wenig Bereitschaft, Decius bei seinen Nachforschungen zu unterstützen. Als schließlich auch Gaeto tot aufgefunden wird, wird klar, dass die prächtigen Villen und Gärten Südkampaniens ebenso gefährlich sein können wie die Straßen Roms.

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Mord am Vesuv, John Maddox Roberts

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mord am Vesuv
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
316
ISBN10
3442447739
ISBN13
9783442447732
Seria
SPQR
Ocena
4,05 z 5
Opis
Decius Caecilius Metellus, frisch zum Praetor Peregrinus gewählt, ist nun für alle Gerichtsfälle mit Nicht-Römern in ganz Italien zuständig. Seine neue Pflicht führt ihn nach Kampanien, wo die Bucht von Neapel im Frühsommer ihre Schönheit entfaltet. In der Luxusvilla eines Bekannten genießt Decius die Annehmlichkeiten seines Postens und die Gesellschaft der Reichen, die hier nicht nach politischem Einfluss, sondern nach Reichtum streben. Doch seine angenehme Routine wird jäh unterbrochen, als die Tochter eines griechischen Priesters tot aufgefunden wird. Der Verdacht fällt auf den Sohn des wohlhabenden Sklavenhändlers Gaeto, der um die Gunst der jungen Frau geworben hatte. Doch bei weiteren Ermittlungen zeigt sich, dass die Ermordete alles andere als unschuldig war und ihr Vater nicht der harmlose Priester ist, für den er sich ausgibt. Während die wohlhabenden Bürger Gaetos Sohn schnell verurteilen wollen, zeigen sie wenig Bereitschaft, Decius bei seinen Nachforschungen zu unterstützen. Als schließlich auch Gaeto tot aufgefunden wird, wird klar, dass die prächtigen Villen und Gärten Südkampaniens ebenso gefährlich sein können wie die Straßen Roms.