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Die Papiertiger von Paris

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Ein alter Citroën DS fährt über den Boulevard périphérique im nächtlichen Paris. Am Steuer sitzt Martin, neben ihm die Tochter seines verstorbenen Freundes Dertien. Marie möchte wissen, wer ihr Vater war, den sie nie gekannt hat. Martin erzählt seine Geschichte, die uns nach Indochina führt, wo sein Vater 1948 ums Leben kam, und ins Paris der siebziger Jahre, als er und Dertien aktiv in einer maoistischen Studentenbewegung waren. Mit Humor und Ironie blickt er auf ihre Verschwörungen und gescheiterten Aktionen zurück, auf ihre Naivität und Selbsterniedrigung. Dennoch will Martin seine Vergangenheit nicht verleugnen. Er und seine Kameraden glaubten an Helden, träumten von Revolution und einer besseren Welt. Deshalb stellt er sich gegen den Zynismus der modernen Gesellschaft, ihren Kult des Individuums, Werbung und Geld. Immer wieder fordert er Marie heraus, neckt sie wegen ihrer Unkenntnis in Politik, Geschichte und Literatur. Doch sie ist noch jung und hat alle Zeit der Welt zu lernen.

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Die Papiertiger von Paris, Olivier Rolin

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Papiertiger von Paris
Język
niemiecki
Wydawca
Blessing
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3896672363
ISBN13
9783896672360
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Tigre en papier
Ocena
2 z 5
Opis
Ein alter Citroën DS fährt über den Boulevard périphérique im nächtlichen Paris. Am Steuer sitzt Martin, neben ihm die Tochter seines verstorbenen Freundes Dertien. Marie möchte wissen, wer ihr Vater war, den sie nie gekannt hat. Martin erzählt seine Geschichte, die uns nach Indochina führt, wo sein Vater 1948 ums Leben kam, und ins Paris der siebziger Jahre, als er und Dertien aktiv in einer maoistischen Studentenbewegung waren. Mit Humor und Ironie blickt er auf ihre Verschwörungen und gescheiterten Aktionen zurück, auf ihre Naivität und Selbsterniedrigung. Dennoch will Martin seine Vergangenheit nicht verleugnen. Er und seine Kameraden glaubten an Helden, träumten von Revolution und einer besseren Welt. Deshalb stellt er sich gegen den Zynismus der modernen Gesellschaft, ihren Kult des Individuums, Werbung und Geld. Immer wieder fordert er Marie heraus, neckt sie wegen ihrer Unkenntnis in Politik, Geschichte und Literatur. Doch sie ist noch jung und hat alle Zeit der Welt zu lernen.