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Das verlorene Observatorium

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Ein ehemaliges Observatorium dient als Kulisse für Edward Careys hinreißende Tragikomödie, die von skurrilen Figuren und Begebenheiten geprägt ist. Der Straßenkünstler Francis Orme versucht, das Mysterium der Liebe zu ergründen, indem er sich den geliebten Gegenständen seiner Mitmenschen bemächtigt. Tagsüber steht er als lebendes Standbild in seiner Heimatstadt, während er abends seine 'Ausstellung der Liebe' im Keller eines abbruchreifen Observatoriums präsentiert. Dieses einstige Familiendomizil ist mittlerweile ein Mietshaus mit exzentrischen Bewohnern. In Wohnung Nr. 10 lebt der weinende Peter Bugg, der von Erinnerungen an seine Zeit als Studienrat geplagt wird. In Nr. 16 wohnt die fernsehsüchtige Claire Higgs, die zwischen Fiktion und Realität nicht mehr unterscheiden kann und um fiktive Verluste trauert. Die Dame aus Nr. 20 hält sich für einen Hund und verhält sich entsprechend. Die isolierten Mieter vegetieren einsam vor sich hin, bis die halbblinde Anna Tapp in Wohnung Nr. 18 einzieht. Edward Carey, 1970 in Norfolk geboren, hat Theaterwissenschaften studiert und als Dramaturg in Rumänien und Litauen gearbeitet. 'Das verlorene Observatorium' ist sein Debütroman, der bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Der Übersetzer Jürgen Bürger lebt in Köln und hat auch Werke von Jerome Charyn und Thomas Adcock ins Deutsche übertragen.

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Das verlorene Observatorium, Edward Carey

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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3,9
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Tytuł
Das verlorene Observatorium
Język
niemiecki
Wydawca
Liebeskind
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
ISBN10
3935890117
ISBN13
9783935890113
Seria
Oryginalna nazwa
Observatory mansions
Ocena
3,9 z 5
Opis
Ein ehemaliges Observatorium dient als Kulisse für Edward Careys hinreißende Tragikomödie, die von skurrilen Figuren und Begebenheiten geprägt ist. Der Straßenkünstler Francis Orme versucht, das Mysterium der Liebe zu ergründen, indem er sich den geliebten Gegenständen seiner Mitmenschen bemächtigt. Tagsüber steht er als lebendes Standbild in seiner Heimatstadt, während er abends seine 'Ausstellung der Liebe' im Keller eines abbruchreifen Observatoriums präsentiert. Dieses einstige Familiendomizil ist mittlerweile ein Mietshaus mit exzentrischen Bewohnern. In Wohnung Nr. 10 lebt der weinende Peter Bugg, der von Erinnerungen an seine Zeit als Studienrat geplagt wird. In Nr. 16 wohnt die fernsehsüchtige Claire Higgs, die zwischen Fiktion und Realität nicht mehr unterscheiden kann und um fiktive Verluste trauert. Die Dame aus Nr. 20 hält sich für einen Hund und verhält sich entsprechend. Die isolierten Mieter vegetieren einsam vor sich hin, bis die halbblinde Anna Tapp in Wohnung Nr. 18 einzieht. Edward Carey, 1970 in Norfolk geboren, hat Theaterwissenschaften studiert und als Dramaturg in Rumänien und Litauen gearbeitet. 'Das verlorene Observatorium' ist sein Debütroman, der bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Der Übersetzer Jürgen Bürger lebt in Köln und hat auch Werke von Jerome Charyn und Thomas Adcock ins Deutsche übertragen.