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Jerusalem

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Unkonventionell und hochpoetisch schildert der Bericht einer Pilgerreise nach Jerusalem, dem Zentrum der drei großen Offenbarungsreligionen. Im Jahr 1894 nähert sich der Autor im zweiten Teil seiner Nahostreise, nach traumhaft schönen Beschreibungen der Wüste Sinai, dem umkämpften Jerusalem über Hebron und Bethlehem. Mit unnachahmlicher Intensität wird eine Landschaft und Stadt präsentiert, die viele Facetten aufweist. Jerusalem, unter der Herrschaft des osmanischen Sultans, bleibt dennoch das Zentrum aller drei Offenbarungsreligionen. Der Leser wird mit dem Verfall heiliger Stätten konfrontiert, was den Autor tief betroffen macht. Es ist eine historische Begegnung mit einer uralten Stadt, die in den wunderbaren Beschreibungen des damals als Omar-Moschee bekannten Felsendoms und der von Pilgern überlaufenen Grabeskirche Jesu lebendig wird. Beeindruckende Schilderungen des Tages und der Nacht im Tal der Toten, dem Tal Josaphat, das unter den gewaltigen Stadtmauern Jerusalems liegt. Die Darstellung der Karawanserei auf dem Weg nach Jericho und die Nacht im Garten Gethsemane, wo Christus am Vorabend seines Todes verweilte, sind grandios. Ein fesselnder und für den Autor ungewöhnlich intimer Bericht über eine bedeutende Kulturlandschaft.

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Jerusalem, Pierre Loti

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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3,7
Bardzo dobra
23 Ocena

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Tytuł
Jerusalem
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
ISBN10
3423133090
ISBN13
9783423133098
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Unkonventionell und hochpoetisch schildert der Bericht einer Pilgerreise nach Jerusalem, dem Zentrum der drei großen Offenbarungsreligionen. Im Jahr 1894 nähert sich der Autor im zweiten Teil seiner Nahostreise, nach traumhaft schönen Beschreibungen der Wüste Sinai, dem umkämpften Jerusalem über Hebron und Bethlehem. Mit unnachahmlicher Intensität wird eine Landschaft und Stadt präsentiert, die viele Facetten aufweist. Jerusalem, unter der Herrschaft des osmanischen Sultans, bleibt dennoch das Zentrum aller drei Offenbarungsreligionen. Der Leser wird mit dem Verfall heiliger Stätten konfrontiert, was den Autor tief betroffen macht. Es ist eine historische Begegnung mit einer uralten Stadt, die in den wunderbaren Beschreibungen des damals als Omar-Moschee bekannten Felsendoms und der von Pilgern überlaufenen Grabeskirche Jesu lebendig wird. Beeindruckende Schilderungen des Tages und der Nacht im Tal der Toten, dem Tal Josaphat, das unter den gewaltigen Stadtmauern Jerusalems liegt. Die Darstellung der Karawanserei auf dem Weg nach Jericho und die Nacht im Garten Gethsemane, wo Christus am Vorabend seines Todes verweilte, sind grandios. Ein fesselnder und für den Autor ungewöhnlich intimer Bericht über eine bedeutende Kulturlandschaft.