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Von Göttern und Menschen

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„Die Klippen des Olymp stehen still und kahl, von den eisigen Winden gepeitscht. Die Hallen der Götter scheinen, als hätten sie nie existiert.“ Diese Fortsetzung der „Götter des Olymp“ führt den Leser von der Geburt der Menschheit bis zum Vergehen der antiken Religion der Griechen. Namen und Ereignisse, die Teil der Identität der westlichen Welt geworden sind, werden lebendig: wie Prometheus den Menschen das Feuer brachte; die Geschichte von Pandoras Büchse; die Erzählung hinter dem „Midas-Touch“; der Junge auf dem Delfin; die Herkunft des Begriffs „tantalize“; das traurige Ende des Ikarus, der buchstäblich seine Flügel verbrannte; wie die Peloponnes zu ihrem Namen kam und Europa ihren Namen einem Kontinent gab. Hier sind die vergeblichen Mühen der Liebe im tragischen Mythos von Orpheus und seiner Eurydike, und die Liebe, die Flügel verlieh, in der Geschichte, die uns unsere „goldenen Tage“ schenkte. Die Götter der Griechen mögen im Nebel der Zeit verschwunden sein, doch ihr Erbe lebt ungetrübt weiter.

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Von Göttern und Menschen, Menelaos Stephanides

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Von Göttern und Menschen
Język
niemiecki
Wydawca
Sigma
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
9604250906
ISBN13
9789604250905
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
„Die Klippen des Olymp stehen still und kahl, von den eisigen Winden gepeitscht. Die Hallen der Götter scheinen, als hätten sie nie existiert.“ Diese Fortsetzung der „Götter des Olymp“ führt den Leser von der Geburt der Menschheit bis zum Vergehen der antiken Religion der Griechen. Namen und Ereignisse, die Teil der Identität der westlichen Welt geworden sind, werden lebendig: wie Prometheus den Menschen das Feuer brachte; die Geschichte von Pandoras Büchse; die Erzählung hinter dem „Midas-Touch“; der Junge auf dem Delfin; die Herkunft des Begriffs „tantalize“; das traurige Ende des Ikarus, der buchstäblich seine Flügel verbrannte; wie die Peloponnes zu ihrem Namen kam und Europa ihren Namen einem Kontinent gab. Hier sind die vergeblichen Mühen der Liebe im tragischen Mythos von Orpheus und seiner Eurydike, und die Liebe, die Flügel verlieh, in der Geschichte, die uns unsere „goldenen Tage“ schenkte. Die Götter der Griechen mögen im Nebel der Zeit verschwunden sein, doch ihr Erbe lebt ungetrübt weiter.