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Ich war I 69186 in Mauthausen

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Rajmund Pajer ist Zeitzeuge. In Triest geboren, slowenischer Abstammung, schloss er sich als Jugendlicher dem NS-Widerstand an, wurde bei einer Kampfhandlung verletzt und von den deutschen Truppen gefangen. Als Häftling führte ihn sein Leidensweg in die Zentralgefängnisse von Laibach, Begunje/Vigaun und in das KZ Mauthausen. Er überlebte in der Folge zwei Außenlager, Klagenfurt-Lendorf und St. Aegyd am Neuwalde, und wurde am 5.5.1945 in Mauthausen befreit. Zu diesem Zeitpunkt war er 15 Jahre alt. Er wanderte später nach Kanada aus, wo er eine neue Heimat fand. Er schwieg lange Zeit über sein Schicksal während der NS-Zeit, bis er schließlich im Jahre 2000 zu Besuch nach Österreich zurückkehrte. Im Jahre 2007 war er mit seiner Frau zum ersten Mal wieder in Klagenfurt und konnte auch die Ka-serne in Klagenfurt-Lendorf besuchen. Als Zeitzeuge war er Ehrengast bei der Enthüllung der Gedenktafel durch den Verteidigungsminister. Das Erscheinen des Bu-ches soll eine Art Reverenz an den Zeitzeugen und letzten Überlebenden des Maut-hausen-Außenlagers Klagenfurt-Lendorf sein. Im Buch kommt er selbst zum ersten Mal zu Wort: In Briefform berichtet er von den Stationen seines Weges von Triest nach Mauthausen – in der Sprache des Betroffenen, spannend zu lesen, manchmal „unterhaltsam“, manchmal nüchtern und sachlich, immer aber ohne Ressentiments, ohne Hass und ohne Anklage.

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Ich war I 69186 in Mauthausen, Rajmund Pajer

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich war I 69186 in Mauthausen
Język
angielski
Wydawca
Kitab
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
222
ISBN10
3902585633
ISBN13
9783902585639
Seria
Opis
Rajmund Pajer ist Zeitzeuge. In Triest geboren, slowenischer Abstammung, schloss er sich als Jugendlicher dem NS-Widerstand an, wurde bei einer Kampfhandlung verletzt und von den deutschen Truppen gefangen. Als Häftling führte ihn sein Leidensweg in die Zentralgefängnisse von Laibach, Begunje/Vigaun und in das KZ Mauthausen. Er überlebte in der Folge zwei Außenlager, Klagenfurt-Lendorf und St. Aegyd am Neuwalde, und wurde am 5.5.1945 in Mauthausen befreit. Zu diesem Zeitpunkt war er 15 Jahre alt. Er wanderte später nach Kanada aus, wo er eine neue Heimat fand. Er schwieg lange Zeit über sein Schicksal während der NS-Zeit, bis er schließlich im Jahre 2000 zu Besuch nach Österreich zurückkehrte. Im Jahre 2007 war er mit seiner Frau zum ersten Mal wieder in Klagenfurt und konnte auch die Ka-serne in Klagenfurt-Lendorf besuchen. Als Zeitzeuge war er Ehrengast bei der Enthüllung der Gedenktafel durch den Verteidigungsminister. Das Erscheinen des Bu-ches soll eine Art Reverenz an den Zeitzeugen und letzten Überlebenden des Maut-hausen-Außenlagers Klagenfurt-Lendorf sein. Im Buch kommt er selbst zum ersten Mal zu Wort: In Briefform berichtet er von den Stationen seines Weges von Triest nach Mauthausen – in der Sprache des Betroffenen, spannend zu lesen, manchmal „unterhaltsam“, manchmal nüchtern und sachlich, immer aber ohne Ressentiments, ohne Hass und ohne Anklage.