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Sappho

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Das Drama von Franz Grillparzer aus dem Jahr 1818 erzählt von der unerwiderten Liebe der antiken Dichterin Sappho zu Phaon. Nach ihrer Auszeichnung bei den Olympischen Spielen kehrt Sappho auf die Insel Lesbos zurück, wo sie von ihren Landsleuten begeistert empfangen wird. Sie präsentiert Phaon als ihren Geliebten und wünscht sich ein einfaches Leben an seiner Seite. Zuvor hatten mächtige Männer um ihre Gunst geworben, die sie jedoch zurückwies. Phaon, der von Sapphos Ruhm angezogen ist, verliebt sich währenddessen in ihre Dienerin Melitta, die Sappho wie eine Tochter aufgezogen hat. Als Sappho von der Affäre erfährt, reagiert sie zunächst mit Wut und plant, Melitta zu bestrafen. Phaon versucht, mit Melitta zu fliehen, wird jedoch von Sapphos Landsleuten aufgehalten. Melitta bereut ihre Untreue, als sie Sapphos Trauer sieht. Phaon hingegen distanziert sich von Sappho, die er als Dichterin schätzt, aber als Mensch verachtet. Ein Diener beschuldigt Phaon, Sappho gebrochen zu haben, was ihn zur Einsicht bringt. Doch Sappho hat sich bereits von der Welt abgewandt und wirft ihr Schicksal den Göttern zu, indem sie sich ins Meer stürzt und das Paar segnet, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Wydanie

Zakup książki

Sappho, Franz Grillparzer

Język
Rok wydania
1928
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
38,87 zł

Metody płatności

3,2
Dobra
89 Ocena

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Tytuł
Sappho
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
3,2 z 5
Opis
Das Drama von Franz Grillparzer aus dem Jahr 1818 erzählt von der unerwiderten Liebe der antiken Dichterin Sappho zu Phaon. Nach ihrer Auszeichnung bei den Olympischen Spielen kehrt Sappho auf die Insel Lesbos zurück, wo sie von ihren Landsleuten begeistert empfangen wird. Sie präsentiert Phaon als ihren Geliebten und wünscht sich ein einfaches Leben an seiner Seite. Zuvor hatten mächtige Männer um ihre Gunst geworben, die sie jedoch zurückwies. Phaon, der von Sapphos Ruhm angezogen ist, verliebt sich währenddessen in ihre Dienerin Melitta, die Sappho wie eine Tochter aufgezogen hat. Als Sappho von der Affäre erfährt, reagiert sie zunächst mit Wut und plant, Melitta zu bestrafen. Phaon versucht, mit Melitta zu fliehen, wird jedoch von Sapphos Landsleuten aufgehalten. Melitta bereut ihre Untreue, als sie Sapphos Trauer sieht. Phaon hingegen distanziert sich von Sappho, die er als Dichterin schätzt, aber als Mensch verachtet. Ein Diener beschuldigt Phaon, Sappho gebrochen zu haben, was ihn zur Einsicht bringt. Doch Sappho hat sich bereits von der Welt abgewandt und wirft ihr Schicksal den Göttern zu, indem sie sich ins Meer stürzt und das Paar segnet, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.