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Instrumente der Finsternis

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  • 317 stron
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Ein Roman über eine moderne Frau, die sich radikal der Vehemenz des Lebens stellt, ausgeliefert einer tiefen Sehnsucht und einem Glauben, der als verloren geglaubt erscheint. Scordatura, was in der Barockmusik eine Verstimmung beschreibt, spiegelt die innere Zerrissenheit der Protagonistin Nada wider. In ihrem Tagebuch, dem „Scordatura-Heft“, reflektiert sie über ihr Leben und kämpft mit ihrer inneren Stimme, während sie in ihrem Roman, der „Auferstehungssonate“, die Geschichte des Zwillingspaars Barbe und Barnabé zur Zeit Ludwig XIV. erzählt. Barbe, deren Geburt von einem ominösen Zeichen begleitet wird, wird nach dem Tod ihrer Mutter an eine stillende Frau gegeben, während ihr Bruder in ein Kloster kommt. Ihre wenigen Begegnungen sind von Schicksal geprägt, und als Barbe von der Dorfgemeinschaft verstoßen und fälschlicherweise als Kindsmörderin angeklagt wird, erfüllt sich das Zeichen ihrer Geburt durch Barnabé. Der historische Roman wird durch Nadas Tagebuch unterbrochen, in dem sie von ihrer Mutter, die ihre Musikkarriere aufgibt, und ihrem tyrannischen Vater erzählt, sowie von ihrem verstorbenen Zwillingsbruder und ihrer eigenen Abtreibung. So entsteht ein vielstimmiges Meisterwerk über die Abgründe in uns und den unerschöpflichen Lebenswillen.

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Instrumente der Finsternis, Nancy Huston

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,74 zł

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3,0
Dobra
10 Ocena

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Tytuł
Instrumente der Finsternis
Język
niemiecki
Wydawca
Lübbe
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
317
ISBN10
3404920392
ISBN13
9783404920396
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Instruments des ténèbres
Ocena
3 z 5
Opis
Ein Roman über eine moderne Frau, die sich radikal der Vehemenz des Lebens stellt, ausgeliefert einer tiefen Sehnsucht und einem Glauben, der als verloren geglaubt erscheint. Scordatura, was in der Barockmusik eine Verstimmung beschreibt, spiegelt die innere Zerrissenheit der Protagonistin Nada wider. In ihrem Tagebuch, dem „Scordatura-Heft“, reflektiert sie über ihr Leben und kämpft mit ihrer inneren Stimme, während sie in ihrem Roman, der „Auferstehungssonate“, die Geschichte des Zwillingspaars Barbe und Barnabé zur Zeit Ludwig XIV. erzählt. Barbe, deren Geburt von einem ominösen Zeichen begleitet wird, wird nach dem Tod ihrer Mutter an eine stillende Frau gegeben, während ihr Bruder in ein Kloster kommt. Ihre wenigen Begegnungen sind von Schicksal geprägt, und als Barbe von der Dorfgemeinschaft verstoßen und fälschlicherweise als Kindsmörderin angeklagt wird, erfüllt sich das Zeichen ihrer Geburt durch Barnabé. Der historische Roman wird durch Nadas Tagebuch unterbrochen, in dem sie von ihrer Mutter, die ihre Musikkarriere aufgibt, und ihrem tyrannischen Vater erzählt, sowie von ihrem verstorbenen Zwillingsbruder und ihrer eigenen Abtreibung. So entsteht ein vielstimmiges Meisterwerk über die Abgründe in uns und den unerschöpflichen Lebenswillen.