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Tal der Issa

Roman

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Die Issa ist ein dunkler Fluß an der alten polnisch-litauischen Grenze. Ihr Tal liegt in einer Urlandschaft, in der noch Bären, Elche und Wölfe leben. Die Außenwelt, heißt es, "verhüllt der Nebel". In diesem verlorenen Paradies in den litauischen Wäldern verbringt Thomas Dilbin, der Doppelgänger des Autors, im Herrenhaus seines Großvaters eine ebenso leuchtende wie unheimliche Kindheit. Der nervöse, sensible Junge erfährt und erleidet eine idyllische Education sentimentale in einer vormodernen Gesellschaft mit heidnischen Zügen. Aber die Idylle hat einen doppelten Boden. 'Die Besonderheit des Tals liegt in der Zahl seiner Teufel. Sie ist dort größer als anderswo.' Poltergeister, Exzentriker, Selbstmörderinnen und Brandstifter bevölkern die Dörfer, und der Gutsherrschaft droht der Untergang. Flüchtlinge und entlaufene Soldaten tauchen als Boten des fernen Krieges und der nahen Revolution auf.

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Tal der Issa, Czeslaw Milosz

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
30,22 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
15 Ocena

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Tytuł
Tal der Issa
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
318
ISBN10
3378002662
ISBN13
9783378002661
Seria
Kategorie
Ocena
3,45 z 5
Opis
Die Issa ist ein dunkler Fluß an der alten polnisch-litauischen Grenze. Ihr Tal liegt in einer Urlandschaft, in der noch Bären, Elche und Wölfe leben. Die Außenwelt, heißt es, "verhüllt der Nebel". In diesem verlorenen Paradies in den litauischen Wäldern verbringt Thomas Dilbin, der Doppelgänger des Autors, im Herrenhaus seines Großvaters eine ebenso leuchtende wie unheimliche Kindheit. Der nervöse, sensible Junge erfährt und erleidet eine idyllische Education sentimentale in einer vormodernen Gesellschaft mit heidnischen Zügen. Aber die Idylle hat einen doppelten Boden. 'Die Besonderheit des Tals liegt in der Zahl seiner Teufel. Sie ist dort größer als anderswo.' Poltergeister, Exzentriker, Selbstmörderinnen und Brandstifter bevölkern die Dörfer, und der Gutsherrschaft droht der Untergang. Flüchtlinge und entlaufene Soldaten tauchen als Boten des fernen Krieges und der nahen Revolution auf.