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Jocelin, der Dekan der seit einhundertfünfzig Jahren stehenden Münsterkirche der Jungfrau Maria, hält sich für ausersehen, einen neuen, 400 Fuß hohen Turm errichten zu lassen. Der Sakristan Pater Anselm, die anderen Geistlichen, der Kirchendiener Pangall und die Bewohner der Stadt halten Jocelin für verrückt, aber der Dekan beauftragt den Baumeister Roger Mason mit dem Werk. Dessen Arbeiter graben zuerst den Boden unter der Vierung auf, damit Roger nach den Fundamenten sehen kann. Die hält er für viel zu instabil, um einen so hohen Turm tragen zu können, aber Jocelin lässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Also öffnet Roger das Gewölbe über der Vierung und beginnt mit dem Bau eines neuen Turmes. Die Messe wird nun statt am Hauptaltar in einer seitlich gelegenen Marienkapelle gelesen. Als in dem Loch unter der Vierung der Boden abrutscht und Steine von der Decke fallen, ist Roger froh, denn er nimmt an, dass damit die Entscheidung gegen einen Weiterbau gefallen sei. Er hat nicht mit Jocelins Starrsinn gerechnet, der sich eigens mit dem Abt von Malmesbury in Verbindung setzte, um zu verhindern, dass dieser Roger Mason einen anderen Bauauftrag erteilte. Von einer Einstellung der Arbeiten will Jocelin nichts wissen; er ist nicht einmal bereit, sich mit einer geringeren Turmhöhe zufrieden zu geben.
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Der Turm der Kathedrale, William Golding
- Język
- Rok wydania
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,89 zł
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- Tytuł
- Der Turm der Kathedrale
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- William Golding
- Wydawca
- Coron Verlag
- Oprawa
- twarda
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematy religijne, Tematy chrześcijańskie, Literatura brytyjska, Anglia, Średniowiecze, Literatura angielska, Gotyka, XIV wiek, Fanatyzm
- Pierwsze wydanie
- 1964
- Oryginalna nazwa
- The Spire
- Ocena
- 3,65 z 5
- Opis
- Jocelin, der Dekan der seit einhundertfünfzig Jahren stehenden Münsterkirche der Jungfrau Maria, hält sich für ausersehen, einen neuen, 400 Fuß hohen Turm errichten zu lassen. Der Sakristan Pater Anselm, die anderen Geistlichen, der Kirchendiener Pangall und die Bewohner der Stadt halten Jocelin für verrückt, aber der Dekan beauftragt den Baumeister Roger Mason mit dem Werk. Dessen Arbeiter graben zuerst den Boden unter der Vierung auf, damit Roger nach den Fundamenten sehen kann. Die hält er für viel zu instabil, um einen so hohen Turm tragen zu können, aber Jocelin lässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Also öffnet Roger das Gewölbe über der Vierung und beginnt mit dem Bau eines neuen Turmes. Die Messe wird nun statt am Hauptaltar in einer seitlich gelegenen Marienkapelle gelesen. Als in dem Loch unter der Vierung der Boden abrutscht und Steine von der Decke fallen, ist Roger froh, denn er nimmt an, dass damit die Entscheidung gegen einen Weiterbau gefallen sei. Er hat nicht mit Jocelins Starrsinn gerechnet, der sich eigens mit dem Abt von Malmesbury in Verbindung setzte, um zu verhindern, dass dieser Roger Mason einen anderen Bauauftrag erteilte. Von einer Einstellung der Arbeiten will Jocelin nichts wissen; er ist nicht einmal bereit, sich mit einer geringeren Turmhöhe zufrieden zu geben.







