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Sardonyxnetz

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  • 509 stron
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Die NETZ ist ein gewaltiges Raumschiff, das regelmäßig der Sardonyx-Sektor der Galaxis befährt. Es ist in Privatbesitz der märchenhaft reichen Familie Yago, die auf Chabad ihren Sitz hat, und führt eine besondere Ware mit sich: Sklaven. Da auf Chabad die Sklaverei nicht verboten ist, kauft die Familie Yago im gesamten Sektor verurteilte Straftäter auf, um sie für die Zeit ihrer Haft als Sklaven auszubeuten - und jeder der besiedelten Welten ist froh, ihre Verbrecher los zu sein. Dana Ikoro, ein kleiner Handelskapitän, der seinen Unterhalt hauptsächlich mit Schmuggeln verdient, legt sich leichtsinnigerweise mit Zed Yago an, dem Kapitän der Netz, nicht ahnend, dass er damit einen von krankhafter Machtgier und Sadismus zerfressenen jungen Mann zum Gegner hat. Ehe er sich versieht, hat man ihn zum Haussklaven der Yagos gemacht. Und mit Entsetzen wird ihm klar, dass er die zehn Jahre, zu denen er \"verurteilt\" wurde, nur überleben kann, wenn er sich unterwirft, aber nicht zerbrechen lässt.

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Sardonyxnetz, Elizabeth A. Lynn

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sardonyxnetz
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1983
Oprawa
twarda
Liczba stron
509
ISBN10
345330974X
ISBN13
9783453309746
Seria
Oryginalna nazwa
The sardonyx net
Ocena
3,55 z 5
Opis
Die NETZ ist ein gewaltiges Raumschiff, das regelmäßig der Sardonyx-Sektor der Galaxis befährt. Es ist in Privatbesitz der märchenhaft reichen Familie Yago, die auf Chabad ihren Sitz hat, und führt eine besondere Ware mit sich: Sklaven. Da auf Chabad die Sklaverei nicht verboten ist, kauft die Familie Yago im gesamten Sektor verurteilte Straftäter auf, um sie für die Zeit ihrer Haft als Sklaven auszubeuten - und jeder der besiedelten Welten ist froh, ihre Verbrecher los zu sein. Dana Ikoro, ein kleiner Handelskapitän, der seinen Unterhalt hauptsächlich mit Schmuggeln verdient, legt sich leichtsinnigerweise mit Zed Yago an, dem Kapitän der Netz, nicht ahnend, dass er damit einen von krankhafter Machtgier und Sadismus zerfressenen jungen Mann zum Gegner hat. Ehe er sich versieht, hat man ihn zum Haussklaven der Yagos gemacht. Und mit Entsetzen wird ihm klar, dass er die zehn Jahre, zu denen er \"verurteilt\" wurde, nur überleben kann, wenn er sich unterwirft, aber nicht zerbrechen lässt.