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Wohl dem, der Heimat hat

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Friedrich Schorlemmer, engagierter Bürgerrechtler und Publizist, beschreibt seine Heimat in der DDR und im vereinigten Deutschland. Er ermutigt zur Suche nach einem Ort der Anerkennung und des Respekts, zum Bruch mit starren Denkmustern. Sein Werk ist ein Plädoyer für tragfähige Werte und innere Gewissheiten. Er reflektiert die Fragen nach Heimat und Zugehörigkeit: Wo finde ich Verständnis und Wurzeln? Heimat ist für ihn nicht nur ein geografischer Ort, sondern auch eine Gemeinschaft, eine Kirche, ein Garten, ein Fluss, eine Straße, ein Buch oder eine Melodie. Schorlemmer erzählt von seinen Erfahrungen in einem Land, das ihm oft das Gefühl der Heimatlichkeit verweigert hat. Er porträtiert bedeutende Menschen und reflektiert die Hoffnungen und Schmerzen der Jahre 1968 und 1989. Er wendet sich vehement gegen interessengeleitete Vergangenheitspolitik und verlogene Verklärung. Wer nicht zur Versöhnung bereit ist, beschädigt sich selbst. Negative Gefühle anzuerkennen, aber nicht herrschen zu lassen, sieht er als befreiend an. Er betrachtet es als Aufgabe, sich der Realität mutig zu stellen, bei sich selbst anzukommen und über sich hinauszuwachsen. Als vergängliche Wesen sind wir nie ganz Zuhause, doch die Hoffnung auf Menschenrechte und ein friedliches Zusammenleben bleibt unverwüstlich. „Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat“ (Nietzsche).

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Wohl dem, der Heimat hat, Friedrich Schorlemmer

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
4,11 zł

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Tytuł
Wohl dem, der Heimat hat
Język
niemiecki
Wydawca
Aufbau
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
319
ISBN10
335102679X
ISBN13
9783351026790
Seria
Tagi
Opis
Friedrich Schorlemmer, engagierter Bürgerrechtler und Publizist, beschreibt seine Heimat in der DDR und im vereinigten Deutschland. Er ermutigt zur Suche nach einem Ort der Anerkennung und des Respekts, zum Bruch mit starren Denkmustern. Sein Werk ist ein Plädoyer für tragfähige Werte und innere Gewissheiten. Er reflektiert die Fragen nach Heimat und Zugehörigkeit: Wo finde ich Verständnis und Wurzeln? Heimat ist für ihn nicht nur ein geografischer Ort, sondern auch eine Gemeinschaft, eine Kirche, ein Garten, ein Fluss, eine Straße, ein Buch oder eine Melodie. Schorlemmer erzählt von seinen Erfahrungen in einem Land, das ihm oft das Gefühl der Heimatlichkeit verweigert hat. Er porträtiert bedeutende Menschen und reflektiert die Hoffnungen und Schmerzen der Jahre 1968 und 1989. Er wendet sich vehement gegen interessengeleitete Vergangenheitspolitik und verlogene Verklärung. Wer nicht zur Versöhnung bereit ist, beschädigt sich selbst. Negative Gefühle anzuerkennen, aber nicht herrschen zu lassen, sieht er als befreiend an. Er betrachtet es als Aufgabe, sich der Realität mutig zu stellen, bei sich selbst anzukommen und über sich hinauszuwachsen. Als vergängliche Wesen sind wir nie ganz Zuhause, doch die Hoffnung auf Menschenrechte und ein friedliches Zusammenleben bleibt unverwüstlich. „Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat“ (Nietzsche).