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Emily Dickinson, die große amerikanische Dichterin, versucht uns zu überzeugen, dass die Hoffnung „eine Sache mit Federn“ ist. Woody Allen sieht das anders. Diese „Sache mit Federn“ entpuppt sich als sein Neffe. In „Ohne Leit kein Freud“ geht der gelehrte Ignorant Allen erneut gegen die Kultur vor. Diese Sammlung umfasst seine satirischen Schriften, darunter regelmäßig im New Yorker veröffentlichte Geschichten sowie bewundernswerte Texte aus anderen Quellen – einige sogar unveröffentlicht – und zwei urkomische Einakter: Gott und Tod. In all diesen Werken bietet Allen skurrile Reflexionen über die ihn obsessierenden Themen, die ihn berühmt gemacht haben: den Tod, Gott (oder dessen Abwesenheit), Frauen (oder deren Fehlen), Intellektuelle, die Künste und sogar Zahnärzte. Darüber hinaus gibt er dem Leser Hinweise zu den Themen, die Ballette inspirieren, wie man zivilen Ungehorsam übt oder ein psychisches Phänomen untersucht.
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Ohne Leit kein Freud, Woody Allen
- Język
- Rok wydania
- 1979
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,43 zł
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- Tytuł
- Ohne Leit kein Freud
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Woody Allen
- Wydawca
- Rogner & Bernhard
- Rok wydania
- 1979
- Oprawa
- twarda
- Seria
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Kryminały & Sensacja, Humor, Tematyka filozoficzna, Kobiety, Literatura współczesna, Opowiadania, Literatura amerykańska, Śmierć, Życie, Detektyw, Komedie, Żydzi, Nowy Jork, Historia kultury, Duchy & Zjawy, Bóg, Ironia, Bohaterowie, Sarkazm, Amerykańskie opowiadania, Woody Allen
- Pierwsze wydanie
- 1975
- Oryginalna nazwa
- Without Feathers
- Ocena
- 4,1 z 5
- Opis
- Emily Dickinson, die große amerikanische Dichterin, versucht uns zu überzeugen, dass die Hoffnung „eine Sache mit Federn“ ist. Woody Allen sieht das anders. Diese „Sache mit Federn“ entpuppt sich als sein Neffe. In „Ohne Leit kein Freud“ geht der gelehrte Ignorant Allen erneut gegen die Kultur vor. Diese Sammlung umfasst seine satirischen Schriften, darunter regelmäßig im New Yorker veröffentlichte Geschichten sowie bewundernswerte Texte aus anderen Quellen – einige sogar unveröffentlicht – und zwei urkomische Einakter: Gott und Tod. In all diesen Werken bietet Allen skurrile Reflexionen über die ihn obsessierenden Themen, die ihn berühmt gemacht haben: den Tod, Gott (oder dessen Abwesenheit), Frauen (oder deren Fehlen), Intellektuelle, die Künste und sogar Zahnärzte. Darüber hinaus gibt er dem Leser Hinweise zu den Themen, die Ballette inspirieren, wie man zivilen Ungehorsam übt oder ein psychisches Phänomen untersucht.







