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Wenn dein Leben ein Museum wäre, welche Dinge würdest du ausstellen? Clover Quinn ist kein Wunschkind. Ob ihr Vater es bereut, eine Familie gegründet zu haben? Schließlich ist sie im schlimmsten Kapitel seines Lebens aufgewachsen - kurz nach dem Tod ihrer Mutter. In diesem Sommer aber betritt Clover das Zimmer, in dem ihr Vater seit zwölf Jahren die Erinnerungen an ihre Mutter aufbewahrt. Mit Samthandschuhen erschließt sie mit jedem Objekt die Geschichte ihrer Eltern. Für Clover steht fest: Sie richtet ein Museum ein, das Museum ihrer Mutter. Doch ihr begegnen nicht nur schöne Geschichten. Und die ganze Wahrheit kann sie erst erfahren, wenn auch ihr Vater einen Schritt in das Museum wagt. »Wunderbar, direkt und ergreifend« The Times »Bewegend und überraschend lustig« Independent
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Das Zimmer der verlorenen Träume, Carys Bray
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Das Zimmer der verlorenen Träume
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Carys Bray
- Wydawca
- HarperCollins
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 352
- ISBN10
- 395967421X
- ISBN13
- 9783959674218
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Rodzina, Literatura współczesna, Relacje, Literatura brytyjska, Śmierć, Literatura angielska, Emocje, Ogród, Żałoba, Relacje rodzinne
- Pierwsze wydanie
- 2016
- Oryginalna nazwa
- The Museum of You
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Wenn dein Leben ein Museum wäre, welche Dinge würdest du ausstellen? Clover Quinn ist kein Wunschkind. Ob ihr Vater es bereut, eine Familie gegründet zu haben? Schließlich ist sie im schlimmsten Kapitel seines Lebens aufgewachsen - kurz nach dem Tod ihrer Mutter. In diesem Sommer aber betritt Clover das Zimmer, in dem ihr Vater seit zwölf Jahren die Erinnerungen an ihre Mutter aufbewahrt. Mit Samthandschuhen erschließt sie mit jedem Objekt die Geschichte ihrer Eltern. Für Clover steht fest: Sie richtet ein Museum ein, das Museum ihrer Mutter. Doch ihr begegnen nicht nur schöne Geschichten. Und die ganze Wahrheit kann sie erst erfahren, wenn auch ihr Vater einen Schritt in das Museum wagt. »Wunderbar, direkt und ergreifend« The Times »Bewegend und überraschend lustig« Independent


