Bookbot

Das Zimmer der verlorenen Träume

Autorzy

Ocena książki

Parametry

  • 352 strony
  • 13 godzin czytania

Więcej o książce

Wenn dein Leben ein Museum wäre, welche Dinge würdest du ausstellen? Clover Quinn ist kein Wunschkind. Ob ihr Vater es bereut, eine Familie gegründet zu haben? Schließlich ist sie im schlimmsten Kapitel seines Lebens aufgewachsen - kurz nach dem Tod ihrer Mutter. In diesem Sommer aber betritt Clover das Zimmer, in dem ihr Vater seit zwölf Jahren die Erinnerungen an ihre Mutter aufbewahrt. Mit Samthandschuhen erschließt sie mit jedem Objekt die Geschichte ihrer Eltern. Für Clover steht fest: Sie richtet ein Museum ein, das Museum ihrer Mutter. Doch ihr begegnen nicht nur schöne Geschichten. Und die ganze Wahrheit kann sie erst erfahren, wenn auch ihr Vater einen Schritt in das Museum wagt. »Wunderbar, direkt und ergreifend« The Times »Bewegend und überraschend lustig« Independent

Zakup książki

Das Zimmer der verlorenen Träume, Carys Bray

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
58 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Zimmer der verlorenen Träume
Język
niemiecki
Autorzy
Carys Bray
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
395967421X
ISBN13
9783959674218
Seria
Pierwsze wydanie
2016
Oryginalna nazwa
The Museum of You
Ocena
4 z 5
Opis
Wenn dein Leben ein Museum wäre, welche Dinge würdest du ausstellen? Clover Quinn ist kein Wunschkind. Ob ihr Vater es bereut, eine Familie gegründet zu haben? Schließlich ist sie im schlimmsten Kapitel seines Lebens aufgewachsen - kurz nach dem Tod ihrer Mutter. In diesem Sommer aber betritt Clover das Zimmer, in dem ihr Vater seit zwölf Jahren die Erinnerungen an ihre Mutter aufbewahrt. Mit Samthandschuhen erschließt sie mit jedem Objekt die Geschichte ihrer Eltern. Für Clover steht fest: Sie richtet ein Museum ein, das Museum ihrer Mutter. Doch ihr begegnen nicht nur schöne Geschichten. Und die ganze Wahrheit kann sie erst erfahren, wenn auch ihr Vater einen Schritt in das Museum wagt. »Wunderbar, direkt und ergreifend« The Times »Bewegend und überraschend lustig« Independent