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Das Gilgamesch-Epos

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Ein Epos der Weltliteratur - aus dem Original vollständig neu übersetzt. Der Heidelberger Assyriologe Stefan M. Maul präsentiert eine neue Übersetzung des Gilgamesch-Epos, basierend auf teils unpublizierten Textzeugen, und lässt die zeitlose Schönheit des Werkes erstrahlen. Maul überträgt nicht nur das babylonische Original so wortgetreu wie möglich in elegantes Deutsch, sondern führt die Leser auch in die Welt des Alten Orients des 3. Jahrtausends v. Chr. Er erläutert die politischen, gesellschaftlichen und geistigen Rahmenbedingungen, die zur Entstehung des Epos führten. Die Erzählung handelt vom König Gilgamesch von Uruk, der seine Kräfte mit der Welt messen und nach Unsterblichkeit streben will, jedoch letztlich erkennt, dass auch sein Leben endlich ist. Auf seinem Weg zur Einsicht in die Conditio humana muss Gilgamesch zahlreiche Abenteuer bestehen, bevor er die Fähigkeit erwirbt, ein guter Herrscher zu sein. Das Werk bleibt von ungebrochener Aktualität und ist in vielerlei Hinsicht mit einem modernen Entwicklungsroman vergleichbar, der die zeitlosen Wünsche, Hoffnungen, Gefühle, Schwächen und Ängste des Menschen thematisiert.

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Das Gilgamesch-Epos, Stefan M. Maul

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Gilgamesch-Epos
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3406528708
ISBN13
9783406528705
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Ein Epos der Weltliteratur - aus dem Original vollständig neu übersetzt. Der Heidelberger Assyriologe Stefan M. Maul präsentiert eine neue Übersetzung des Gilgamesch-Epos, basierend auf teils unpublizierten Textzeugen, und lässt die zeitlose Schönheit des Werkes erstrahlen. Maul überträgt nicht nur das babylonische Original so wortgetreu wie möglich in elegantes Deutsch, sondern führt die Leser auch in die Welt des Alten Orients des 3. Jahrtausends v. Chr. Er erläutert die politischen, gesellschaftlichen und geistigen Rahmenbedingungen, die zur Entstehung des Epos führten. Die Erzählung handelt vom König Gilgamesch von Uruk, der seine Kräfte mit der Welt messen und nach Unsterblichkeit streben will, jedoch letztlich erkennt, dass auch sein Leben endlich ist. Auf seinem Weg zur Einsicht in die Conditio humana muss Gilgamesch zahlreiche Abenteuer bestehen, bevor er die Fähigkeit erwirbt, ein guter Herrscher zu sein. Das Werk bleibt von ungebrochener Aktualität und ist in vielerlei Hinsicht mit einem modernen Entwicklungsroman vergleichbar, der die zeitlosen Wünsche, Hoffnungen, Gefühle, Schwächen und Ängste des Menschen thematisiert.