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Kolumen Ä ist der dritte Band mit Max Goldts originellen Kolumnen aus dem Satiremagazin Titanic. Der 1958 geborene Autor ist durch Die Radiotrinkerin zur Kultfigur in der deutschsprachigen Literaturszene geworden, und die Texte in Ä zeigen, warum. Goldt ist sprachlich am Puls der Zeit, seine Texte sind schräg und überraschend. So beginnt „Finanztantenhappen in Freiheit heißen Hering“ mit der Einkommens- und Umsatzsteuerpflicht, wechselt aber schnell zu einem Fall, in dem eine schwangere Lehrerin, die einen 2CV fährt, von einem Motorradfahrer „mit Ungentlemanlikem bekübelt“ wird. Nach diesem Gerichtsszenario wechselt Goldt ins gegenüberliegende Lokal, wo er auf der Speisekarte eine „Gerichtsdiener-Terrine“ und einen „Senatorenhappen“ entdeckt, der sich als Hering aus der Dose entpuppt. Er schlussfolgert, dass die Konservenhersteller die Senatoren pauschal der Besoffenheit bezichtigen, räumt jedoch ein, dass auch ein Senator seine Sorgen in ein Glaserl Wein schütten könnte. Auch die „Finanztanten“ haben ihren Anteil an Sorgen, Schatten und Wein. Ä ist ein unbeschreibliches Buch, besonders empfehlenswert für Konzertbesucher oder ähnliche Veranstaltungen. --Mike Markart

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Ä, Max Goldt

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
21,26 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
395 Ocena

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Tytuł
Ä
Język
niemiecki
Autorzy
Max Goldt
Wydawca
Haffmans
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
204
ISBN10
3251300652
ISBN13
9783251300655
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Kolumen Ä ist der dritte Band mit Max Goldts originellen Kolumnen aus dem Satiremagazin Titanic. Der 1958 geborene Autor ist durch Die Radiotrinkerin zur Kultfigur in der deutschsprachigen Literaturszene geworden, und die Texte in Ä zeigen, warum. Goldt ist sprachlich am Puls der Zeit, seine Texte sind schräg und überraschend. So beginnt „Finanztantenhappen in Freiheit heißen Hering“ mit der Einkommens- und Umsatzsteuerpflicht, wechselt aber schnell zu einem Fall, in dem eine schwangere Lehrerin, die einen 2CV fährt, von einem Motorradfahrer „mit Ungentlemanlikem bekübelt“ wird. Nach diesem Gerichtsszenario wechselt Goldt ins gegenüberliegende Lokal, wo er auf der Speisekarte eine „Gerichtsdiener-Terrine“ und einen „Senatorenhappen“ entdeckt, der sich als Hering aus der Dose entpuppt. Er schlussfolgert, dass die Konservenhersteller die Senatoren pauschal der Besoffenheit bezichtigen, räumt jedoch ein, dass auch ein Senator seine Sorgen in ein Glaserl Wein schütten könnte. Auch die „Finanztanten“ haben ihren Anteil an Sorgen, Schatten und Wein. Ä ist ein unbeschreibliches Buch, besonders empfehlenswert für Konzertbesucher oder ähnliche Veranstaltungen. --Mike Markart