Bookbot

Het stadspaleis

Autorzy

Ocena książki

Parametry

  • 149 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Am Sonntag, dem 7. Juni 1652, machte ein ungekannt heftiges Feuer im alten mittelalterlichen Rathaus von Amsterdam den Weg für neue Zeiten frei. Das 'eis'lijck rottenest' wurde durch ein brandneues Gebäude von ungeahnter Größe und Anziehungskraft ersetzt, ein Stadtpalais, das in allem die Furcht vor Gott und Staat widerspiegelte und die vollkommene Ordnung von Gottes Schöpfung. Geert Mak analysiert in dieser Monografie den großen Streben nach 'Vollkommenheit' des 'Finders' des Gebäudes, Jacob van Campen, und seinen dramatischen Kampf mit der Realität von Verwaltern und Einsparungen. Er beschreibt, wie dieses Stadtpalais zu einem königlichen Palast wurde und lässt dabei stets das aktuelle Gebäude sprechen: die eingeritzten Namen an den Zellenwänden, die Schüsseln auf dem Dachboden gegen das eindringende Regenwasser, die knarrenden Böden nachts, während niemand da ist.

Zakup książki

Het stadspaleis, Geert Mak

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
121 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Het stadspaleis
Język
niemiecki
Autorzy
Geert Mak
Wydawca
Atlas
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
149
ISBN10
9025424643
ISBN13
9789025424640
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Am Sonntag, dem 7. Juni 1652, machte ein ungekannt heftiges Feuer im alten mittelalterlichen Rathaus von Amsterdam den Weg für neue Zeiten frei. Das 'eis'lijck rottenest' wurde durch ein brandneues Gebäude von ungeahnter Größe und Anziehungskraft ersetzt, ein Stadtpalais, das in allem die Furcht vor Gott und Staat widerspiegelte und die vollkommene Ordnung von Gottes Schöpfung. Geert Mak analysiert in dieser Monografie den großen Streben nach 'Vollkommenheit' des 'Finders' des Gebäudes, Jacob van Campen, und seinen dramatischen Kampf mit der Realität von Verwaltern und Einsparungen. Er beschreibt, wie dieses Stadtpalais zu einem königlichen Palast wurde und lässt dabei stets das aktuelle Gebäude sprechen: die eingeritzten Namen an den Zellenwänden, die Schüsseln auf dem Dachboden gegen das eindringende Regenwasser, die knarrenden Böden nachts, während niemand da ist.