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Als es auf der Erde Riesen gab...

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Der Beweis für den außerirdischen Ursprung der Menschheit könnte in einem sumerischen Königsgrab entdeckt worden sein. Wer waren die „Riesen“ und „Helden der Vorzeit“, von denen die Bibel berichtet? Waren sie Nachkommen von „Göttersöhnen“, die vom Himmel kamen? Zecharia Sitchin präsentiert den finalen Beweis für seine Theorie: In einem sumerischen Grab wurde der Leichnam einer Anunnaki-Göttin gefunden, deren DNS das Rätsel um unsere Herkunft und die Fragen nach Leben und Tod lösen könnte. Im Januar 1928 entdeckte der britische Archäologe Leonard Woolley in den Ruinen der Stadt Ur das Grab einer geheimnisvollen Frau, NIN Puabi, umgeben von Goldarbeiten und den Skeletten ihres Hofstaats. Diese Würdenträger, darunter ein König, waren ihr in den Tod gefolgt. Sitchin geht kriminalistisch dem Geheimnis von NIN Puabi nach und verfolgt die Geschichte der Götter und Halbgötter bis zu Alexander dem Großen. Fast vier Jahrzehnte nach seinem Bestseller scheint Sitchin vor dem Nachweis zu stehen, dass außerirdische „Götter“ vor 300.000 Jahren den Homo sapiens durch genetische Eingriffe erschufen. Die Bibel berichtet von Riesen, die aus Beziehungen zwischen „Göttersöhnen“ und „Menschentöchtern“ hervorgingen. Sitchin rekonstruiert den Stammbaum von NIN Puabi, die nicht nach Nibiru zurückkehrte, sondern auf der Erde bestattet wurde. Ihre Gebeine könnten der Schlüssel zu unserer außerirdischen Herkunft und dem Geheimnis der Langlebigkeit de

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Als es auf der Erde Riesen gab..., Zecharia Sitchin

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Als es auf der Erde Riesen gab...
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3864452872
ISBN13
9783864452871
Ocena
4 z 5
Opis
Der Beweis für den außerirdischen Ursprung der Menschheit könnte in einem sumerischen Königsgrab entdeckt worden sein. Wer waren die „Riesen“ und „Helden der Vorzeit“, von denen die Bibel berichtet? Waren sie Nachkommen von „Göttersöhnen“, die vom Himmel kamen? Zecharia Sitchin präsentiert den finalen Beweis für seine Theorie: In einem sumerischen Grab wurde der Leichnam einer Anunnaki-Göttin gefunden, deren DNS das Rätsel um unsere Herkunft und die Fragen nach Leben und Tod lösen könnte. Im Januar 1928 entdeckte der britische Archäologe Leonard Woolley in den Ruinen der Stadt Ur das Grab einer geheimnisvollen Frau, NIN Puabi, umgeben von Goldarbeiten und den Skeletten ihres Hofstaats. Diese Würdenträger, darunter ein König, waren ihr in den Tod gefolgt. Sitchin geht kriminalistisch dem Geheimnis von NIN Puabi nach und verfolgt die Geschichte der Götter und Halbgötter bis zu Alexander dem Großen. Fast vier Jahrzehnte nach seinem Bestseller scheint Sitchin vor dem Nachweis zu stehen, dass außerirdische „Götter“ vor 300.000 Jahren den Homo sapiens durch genetische Eingriffe erschufen. Die Bibel berichtet von Riesen, die aus Beziehungen zwischen „Göttersöhnen“ und „Menschentöchtern“ hervorgingen. Sitchin rekonstruiert den Stammbaum von NIN Puabi, die nicht nach Nibiru zurückkehrte, sondern auf der Erde bestattet wurde. Ihre Gebeine könnten der Schlüssel zu unserer außerirdischen Herkunft und dem Geheimnis der Langlebigkeit de