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Tiere wie wir

Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben

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Hat das Leben eines Tieres einen anderen Wert als das eines Menschen? Christine M. Korsgaard, Harvard-Professorin, argumentiert, dass dies nicht der Fall ist. In ihrem Werk wird dargelegt, warum Tiere nicht getötet oder genutzt werden dürfen. Sie analysiert konkrete Beispiele und zeigt, dass die gängigen Rechtfertigungen für Massentierhaltung und Tierversuche moralisch nicht haltbar sind. Korsgaard stellt die Grundfrage nach dem Wert eines Lebens und kommt zu weitreichenden Schlussfolgerungen: Menschen sind nicht wichtiger als Tiere, und unsere moralische Natur macht uns nicht überlegen. Empathie lässt uns erkennen, dass Tiere als bewusste Wesen ein „Zweck an sich selbst“ besitzen. Sie erweitert Kants Ideen einer moralischen Gemeinschaft und postuliert, dass Menschen nicht nur gegenüber anderen Menschen, sondern auch gegenüber Tieren moralische Pflichten haben. Anhand praktischer ethischer Fragen verdeutlicht sie, dass das Erniedrigen oder Töten von Tieren niemals moralisch gerechtfertigt ist. Ihre Argumentation wird als potenziell transformative Kraft in der Geschichte der Menschheit angesehen. Die Achtung des Tierwohls wird als zentrale ethische Frage unserer Gesellschaft betrachtet, und Korsgaards Werk setzt neue Maßstäbe in der Debatte um den Tierschutz.

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Tiere wie wir, Christine M. Korsgaard

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tiere wie wir
Podtytuł
Warum wir moralische Pflichten gegenüber Tieren haben
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3406765459
ISBN13
9783406765452
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Hat das Leben eines Tieres einen anderen Wert als das eines Menschen? Christine M. Korsgaard, Harvard-Professorin, argumentiert, dass dies nicht der Fall ist. In ihrem Werk wird dargelegt, warum Tiere nicht getötet oder genutzt werden dürfen. Sie analysiert konkrete Beispiele und zeigt, dass die gängigen Rechtfertigungen für Massentierhaltung und Tierversuche moralisch nicht haltbar sind. Korsgaard stellt die Grundfrage nach dem Wert eines Lebens und kommt zu weitreichenden Schlussfolgerungen: Menschen sind nicht wichtiger als Tiere, und unsere moralische Natur macht uns nicht überlegen. Empathie lässt uns erkennen, dass Tiere als bewusste Wesen ein „Zweck an sich selbst“ besitzen. Sie erweitert Kants Ideen einer moralischen Gemeinschaft und postuliert, dass Menschen nicht nur gegenüber anderen Menschen, sondern auch gegenüber Tieren moralische Pflichten haben. Anhand praktischer ethischer Fragen verdeutlicht sie, dass das Erniedrigen oder Töten von Tieren niemals moralisch gerechtfertigt ist. Ihre Argumentation wird als potenziell transformative Kraft in der Geschichte der Menschheit angesehen. Die Achtung des Tierwohls wird als zentrale ethische Frage unserer Gesellschaft betrachtet, und Korsgaards Werk setzt neue Maßstäbe in der Debatte um den Tierschutz.