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Teresa hört auf

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Teresa ist überfordert von den Ansprüchen und Vorwürfen, die mit ihrem Frausein, Weißsein und Geldhaben verbunden sind. In einer Gesellschaft, die ständig alles hinterfragt, verliert sie sich selbst aus den Augen und zieht sich zurück, um sich selbst als Experiment zu betrachten. Sie verwechselt Ablehnung mit Freiheit und wird zur Protagonistin eines messerscharfen Gegenwartsromans. Mit knapp 30 Jahren arbeitet sie in einer Maturareise-Agentur, empfindet ihre Tätigkeit jedoch als sinnlos und ist von der Selfie-Generation genervt. Ihre Weltsicht hat sich zunehmend verdüstert, und zwischenmenschliche Begegnungen erscheinen ihr mühsam, sogar Tiere sind ihr suspekt. Um sich selbst zu finden, setzt Teresa sich extremen Herausforderungen aus und folgt einem strengen Dreimonats-Rhythmus: tägliche Solariumbesuche, kein Waschen, Fressorgien und Schlafentzug. Ihre körperlichen Veränderungen dokumentiert sie als talentierte Zeichnerin in detaillierten Bildern. Rückblenden zeigen ihre Vergangenheit, einschließlich eines freiwilligen Jahres in Ghana, das anders verlief als erwartet. Ihr Streben schockiert vor allem ihre Eltern. Im Supermarkt trifft sie schließlich auf Nicole, eine fresssüchtige Frau um die fünfzig. „Alles muss man richtig machen.“ Doch wie lebt man richtig? Teresa wird von den Erwartungen erdrückt und verliert ihr Wollen aus den Augen. Pointiert, provokant und staubtrocken erzählt dieser Roman von ihrem Kampf.

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Teresa hört auf, Silvia Pistotnig

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Teresa hört auf
Język
niemiecki
Wydawca
Milena
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3903184683
ISBN13
9783903184688
Seria
Tagi
Zabawa
Ocena
4 z 5
Opis
Teresa ist überfordert von den Ansprüchen und Vorwürfen, die mit ihrem Frausein, Weißsein und Geldhaben verbunden sind. In einer Gesellschaft, die ständig alles hinterfragt, verliert sie sich selbst aus den Augen und zieht sich zurück, um sich selbst als Experiment zu betrachten. Sie verwechselt Ablehnung mit Freiheit und wird zur Protagonistin eines messerscharfen Gegenwartsromans. Mit knapp 30 Jahren arbeitet sie in einer Maturareise-Agentur, empfindet ihre Tätigkeit jedoch als sinnlos und ist von der Selfie-Generation genervt. Ihre Weltsicht hat sich zunehmend verdüstert, und zwischenmenschliche Begegnungen erscheinen ihr mühsam, sogar Tiere sind ihr suspekt. Um sich selbst zu finden, setzt Teresa sich extremen Herausforderungen aus und folgt einem strengen Dreimonats-Rhythmus: tägliche Solariumbesuche, kein Waschen, Fressorgien und Schlafentzug. Ihre körperlichen Veränderungen dokumentiert sie als talentierte Zeichnerin in detaillierten Bildern. Rückblenden zeigen ihre Vergangenheit, einschließlich eines freiwilligen Jahres in Ghana, das anders verlief als erwartet. Ihr Streben schockiert vor allem ihre Eltern. Im Supermarkt trifft sie schließlich auf Nicole, eine fresssüchtige Frau um die fünfzig. „Alles muss man richtig machen.“ Doch wie lebt man richtig? Teresa wird von den Erwartungen erdrückt und verliert ihr Wollen aus den Augen. Pointiert, provokant und staubtrocken erzählt dieser Roman von ihrem Kampf.