Bookbot

Pole Poppenspäler

Ocena książki

Parametry

  • 100 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

„Pole Poppenspäler“ ist die erste Künstlernovelle Storms. Er erzählt darin die Geschichte von der Tochter des Puppenspielers Tendler, der Lisei, und dem Kunstdrechsler und Mechanicus Paul Paulsen. Als die Puppenspieler einmal in Pauls Heimatstadt ein Gastspiel geben, fasst Paul starke Zuneigung zu dieser fremden Welt und besonders zu der Puppenspieler-Tochter. Nach Jahren trifft er die Lisei wieder, hilft ihr aus einer schwierigen Lage und heiratet sie schliesslich, obwohl er daheim Widerstand gegen die unstandesgemässe Heirat erwarten muss. Das bringt ihm den Spitznamen „Pole Poppenspäler“ ein. Theodor Storm, der die Meinung vertritt: „Wenn du für die Jugend schreiben willst, so darfst du n i c h t für die Jugend schreiben!“, hat mit dieser Erzählung einen der wertvollsten Lesetexte für die Jugend geschaffen. Ausführliche Anmerkungen sowie Storms Nachwort zur ersten Buchausgabe vervollständigen das Heft.

Język

Wydanie

Zakup książki

Pole Poppenspäler, Theodor Storm

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
66 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Pole Poppenspäler
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
twarda
Liczba stron
100
ISBN10
3371001458
ISBN13
9783371001456
Seria
Kategorie
Ocena
3,4 z 5
Opis
„Pole Poppenspäler“ ist die erste Künstlernovelle Storms. Er erzählt darin die Geschichte von der Tochter des Puppenspielers Tendler, der Lisei, und dem Kunstdrechsler und Mechanicus Paul Paulsen. Als die Puppenspieler einmal in Pauls Heimatstadt ein Gastspiel geben, fasst Paul starke Zuneigung zu dieser fremden Welt und besonders zu der Puppenspieler-Tochter. Nach Jahren trifft er die Lisei wieder, hilft ihr aus einer schwierigen Lage und heiratet sie schliesslich, obwohl er daheim Widerstand gegen die unstandesgemässe Heirat erwarten muss. Das bringt ihm den Spitznamen „Pole Poppenspäler“ ein. Theodor Storm, der die Meinung vertritt: „Wenn du für die Jugend schreiben willst, so darfst du n i c h t für die Jugend schreiben!“, hat mit dieser Erzählung einen der wertvollsten Lesetexte für die Jugend geschaffen. Ausführliche Anmerkungen sowie Storms Nachwort zur ersten Buchausgabe vervollständigen das Heft.