Bookbot

Sag mir seinen Namen und ich töte ihn

Ocena książki

Parametry

  • 480 stron
  • 17 godzin czytania

Więcej o książce

In der Dunkelheit konntest du ihn nicht mehr sehen, nur die Geräusche drangen zu dir, aber selbst da hattest du keine Angst, du warst nur neugierig, was wohl geschehen würde, neugierig auf das Geheimnis der Zeugung. In diesem Moment spürtest du seine Hände, sie tasteten noch nicht, um die Formen deines Körpers zu erschliessen, du spürtest nur eine befehlende Gebärde, die du Mühe hattest zu verstehen: Da kam es dir in Erinnerung, dass du zwei Tage zuvor dein Elternhaus verlassen hattest, um mit diesem Manne zu flüchten, der seinen Körper gegen den deinigenn presste, damit du das Geheimnis seines Leibes fühlend entdecken solltest. Statt einer Umarmung fandest du dich erdolcht von etwas Riesigem, das lanzenhaft in deinen Körper eindrang, als wäre es nicht aus Fleisch und Blut. Das machte dich fassungslos, aber noch mehr bestürzte dich der Satz, den er leise neben deinem Ohr wiederholte: "Sag mir seinen Namen, und ich töte ihn. Sag mir seinen Namen, und ich töte ihn." Deine Bestürzung teilte sich zwischen dem unerwarteten Schmerz und dieser Frage, auf die du keine Antwort fandest, auf die du nie eine Antwort gefunden hast.

Zakup książki

Sag mir seinen Namen und ich töte ihn, Maria Alice Barroso

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,96 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Sag mir seinen Namen und ich töte ihn
Język
niemiecki
Wydawca
Ammann
Rok wydania
1989
Oprawa
twarda
Liczba stron
480
ISBN10
3250100633
ISBN13
9783250100638
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Um nome para matar
Ocena
3,5 z 5
Opis
In der Dunkelheit konntest du ihn nicht mehr sehen, nur die Geräusche drangen zu dir, aber selbst da hattest du keine Angst, du warst nur neugierig, was wohl geschehen würde, neugierig auf das Geheimnis der Zeugung. In diesem Moment spürtest du seine Hände, sie tasteten noch nicht, um die Formen deines Körpers zu erschliessen, du spürtest nur eine befehlende Gebärde, die du Mühe hattest zu verstehen: Da kam es dir in Erinnerung, dass du zwei Tage zuvor dein Elternhaus verlassen hattest, um mit diesem Manne zu flüchten, der seinen Körper gegen den deinigenn presste, damit du das Geheimnis seines Leibes fühlend entdecken solltest. Statt einer Umarmung fandest du dich erdolcht von etwas Riesigem, das lanzenhaft in deinen Körper eindrang, als wäre es nicht aus Fleisch und Blut. Das machte dich fassungslos, aber noch mehr bestürzte dich der Satz, den er leise neben deinem Ohr wiederholte: "Sag mir seinen Namen, und ich töte ihn. Sag mir seinen Namen, und ich töte ihn." Deine Bestürzung teilte sich zwischen dem unerwarteten Schmerz und dieser Frage, auf die du keine Antwort fandest, auf die du nie eine Antwort gefunden hast.