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Kaum eine Woche nachdem Commissario Luciani die Kündigung eingereicht und seinen Resturlaub angetreten hat, wird die Sekretärin eines stadtbekannten Brokers an ihrem Arbeitsplatz ermordet aufgefunden. Vizekommissar Giampieri, Schüler, Freund und Widersacher Lucianis, wittert seine Chance, sich zu profilieren und endlich in den Rang eines Kommissars aufzusteigen. Doch die Dinge laufen nicht ganz nach Wunsch. Von Motiv, Täter und Tatwaffe fehlt jede Spur, und Giampieris einziger Verdächtiger, der Arbeitgeber der Toten, erweist sich als unantastbar: Die Beschlagnahmung seiner Computer ruft zwei sonnenbebrillte Gestalten vom Geheimdienst auf den Plan, die dem Vizekommissar diskret, aber unmissverständlich eine andere Lösung des Falles empfehlen. Luciani spielt unterdessen toter Mann und ignoriert hartnäckig alle Aufforderungen, seinem jungen Kollegen beizuspringen. Bis zwei weitere ominöse Todesfälle ihn zum Handeln zwingen.
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Kein Schlaf für Commissario Luciani, Claudio Paglieri
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Kein Schlaf für Commissario Luciani
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Claudio Paglieri
- Wydawca
- Aufbau Digital
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3841200915
- ISBN13
- 9783841200914
- Kategorie
- Tagi
- Kryminały & Sensacja, Morderstwa, Południowa Europa, Włochy, Detektyw, Serie kryminalne, Śledztwo
- Oryginalna nazwa
- Il vicolo delle cause perse
- Ocena
- 3,55 z 5
- Opis
- Kaum eine Woche nachdem Commissario Luciani die Kündigung eingereicht und seinen Resturlaub angetreten hat, wird die Sekretärin eines stadtbekannten Brokers an ihrem Arbeitsplatz ermordet aufgefunden. Vizekommissar Giampieri, Schüler, Freund und Widersacher Lucianis, wittert seine Chance, sich zu profilieren und endlich in den Rang eines Kommissars aufzusteigen. Doch die Dinge laufen nicht ganz nach Wunsch. Von Motiv, Täter und Tatwaffe fehlt jede Spur, und Giampieris einziger Verdächtiger, der Arbeitgeber der Toten, erweist sich als unantastbar: Die Beschlagnahmung seiner Computer ruft zwei sonnenbebrillte Gestalten vom Geheimdienst auf den Plan, die dem Vizekommissar diskret, aber unmissverständlich eine andere Lösung des Falles empfehlen. Luciani spielt unterdessen toter Mann und ignoriert hartnäckig alle Aufforderungen, seinem jungen Kollegen beizuspringen. Bis zwei weitere ominöse Todesfälle ihn zum Handeln zwingen.





