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Gottesstreiterinnen

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  • 200 stron
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Nach weit verbreiteter Leseweise der Bibel fuhrt Israel seine Herkunft auf die Erzvater zuruck. An die Patriarchen seien die Verheissungen ergangen, mit ihnen habe der Gott Israels die Geschichte mit seinem erwahlten Volk begonnen. Diese Sicht entspricht weder den biblischen Uberlieferungen noch dem judischen Selbstverstandnis. Israel erzahlt seine Anfange als Gottesvolk pointiert als Geschichte von Frauen mit ihren Mannern und Kindern. Irmtraud Fischer zeigt die politische Dimension der von ihr sogenannten Erzeltern-Erzahlungen und deren erzahlerischer Fortschreibung durch das Rut-Buch auf. "Sie fuhrt den Leser an das hebraische Original heran und zeigt die feinen Zusammenhange im Original auf. Das geschieht in einer klaren und verstandlichen Weise, die jeder feministischen Ideologie entbehrt und einen geschlechterfairen Forschungsansatz zur Geltung bringt." (Wort und Antwort 3/2001) Das Buch will zum Abbau antijudischer Klischees beitragen, indem es vergessene oder verkurzt gelesene biblische Erzahlungen neu deutet. Und es will so die konstitutive Bedeutung der Frauen fur ein Christentum herausstellen, das sich neu vom ersten Teil seiner Bibel inspirieren lasst.

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Gottesstreiterinnen, Irmtraud Fischer

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gottesstreiterinnen
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3170135082
ISBN13
9783170135086
Seria
Opis
Nach weit verbreiteter Leseweise der Bibel fuhrt Israel seine Herkunft auf die Erzvater zuruck. An die Patriarchen seien die Verheissungen ergangen, mit ihnen habe der Gott Israels die Geschichte mit seinem erwahlten Volk begonnen. Diese Sicht entspricht weder den biblischen Uberlieferungen noch dem judischen Selbstverstandnis. Israel erzahlt seine Anfange als Gottesvolk pointiert als Geschichte von Frauen mit ihren Mannern und Kindern. Irmtraud Fischer zeigt die politische Dimension der von ihr sogenannten Erzeltern-Erzahlungen und deren erzahlerischer Fortschreibung durch das Rut-Buch auf. "Sie fuhrt den Leser an das hebraische Original heran und zeigt die feinen Zusammenhange im Original auf. Das geschieht in einer klaren und verstandlichen Weise, die jeder feministischen Ideologie entbehrt und einen geschlechterfairen Forschungsansatz zur Geltung bringt." (Wort und Antwort 3/2001) Das Buch will zum Abbau antijudischer Klischees beitragen, indem es vergessene oder verkurzt gelesene biblische Erzahlungen neu deutet. Und es will so die konstitutive Bedeutung der Frauen fur ein Christentum herausstellen, das sich neu vom ersten Teil seiner Bibel inspirieren lasst.