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Alma

Roman

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  • 368 stron
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In seinem neuen Roman erzählt Nobelpreisträger J. M. G. Le Clézio von einem Wissenschaftler, der nach Mauritius reist, um Spuren des ausgestorbenen Dodos zu finden, und stattdessen die Geschichte seiner Familie und seinen eigenen Platz darin entdeckt. Mauritius, eine Perle im Indischen Ozean, war einst die Heimat von Jéremys Vorfahren, die auf der Plantage Alma Tabak und Zuckerrohr anbauten. Doch die Plantage existiert nicht mehr, und die Moderne hat die Insel mit Flugverkehr, Touristen und Supermärkten verändert. Obwohl Jéremy nicht die Dodo-Spuren findet, stößt er auf die Geschichte seiner Familie durch Gespräche mit Einheimischen und ausgedehnte Erkundungen. Parallel dazu erzählt Dominique, genannt Dodo, Felsen, der auf der Insel geboren wurde, seine eigene Geschichte von Krankheit, Kolonialismus, Neugier und Lebensfreude. Jéremys Aufenthalt auf Mauritius führt ihn zur Erkenntnis, dass seine Herkunft, auch wenn er nicht dort lebt, ein Teil von ihm bleibt und dass er Alma und die Insel in seinem Herzen trägt. Le Clézio verwebt geschickt die Geschichten seiner beiden Protagonisten zu einem eindringlichen Roman über Kolonialismus und Moderne, Natur und Kultur, und schafft eine Hommage an die Schönheit und Einzigartigkeit von Mauritius.

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Alma, J. M. G. Le Clézio

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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3,8
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Tytuł
Alma
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
368
ISBN10
3462052268
ISBN13
9783462052268
Seria
Kategorie
Ocena
3,8 z 5
Opis
In seinem neuen Roman erzählt Nobelpreisträger J. M. G. Le Clézio von einem Wissenschaftler, der nach Mauritius reist, um Spuren des ausgestorbenen Dodos zu finden, und stattdessen die Geschichte seiner Familie und seinen eigenen Platz darin entdeckt. Mauritius, eine Perle im Indischen Ozean, war einst die Heimat von Jéremys Vorfahren, die auf der Plantage Alma Tabak und Zuckerrohr anbauten. Doch die Plantage existiert nicht mehr, und die Moderne hat die Insel mit Flugverkehr, Touristen und Supermärkten verändert. Obwohl Jéremy nicht die Dodo-Spuren findet, stößt er auf die Geschichte seiner Familie durch Gespräche mit Einheimischen und ausgedehnte Erkundungen. Parallel dazu erzählt Dominique, genannt Dodo, Felsen, der auf der Insel geboren wurde, seine eigene Geschichte von Krankheit, Kolonialismus, Neugier und Lebensfreude. Jéremys Aufenthalt auf Mauritius führt ihn zur Erkenntnis, dass seine Herkunft, auch wenn er nicht dort lebt, ein Teil von ihm bleibt und dass er Alma und die Insel in seinem Herzen trägt. Le Clézio verwebt geschickt die Geschichten seiner beiden Protagonisten zu einem eindringlichen Roman über Kolonialismus und Moderne, Natur und Kultur, und schafft eine Hommage an die Schönheit und Einzigartigkeit von Mauritius.