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Schule der Geläufigkeit

Eine Erzählung

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  • 190 stron
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Gert Jonkes Welt, schreibt Jochen Jung in seinem Nachwort, einem Porträt des Autors,entsteht nicht, sie ist da, auf einmal und unvermittelt. Es gibt keine Brücken, die dort hinführen. Wer beim ersten Sprung hinüber zu kurz gesprungen ist und ins Wasser fällt, muß eben ein zweites Mal springen. Beim dritten Mal ist er dann drüben, wie von einem Magnet hinübergezogen, und will am liebsten nie mehr zurück.In Jonkes Schule der Geläufigkeit - sie hat mit dem leidvollen Unterrichtswerk des Klavierpädagogen Czerny nur den Titel gemeinsam - gerät ein Komponist in ein Fest bei dem Fotografen Anton Diabelli und dessen Schwester Johanna, dasin Wirklichkeitdie genaue Wiederholung des Festes vom vorigen Jahr zu sein scheint, worauf sich auch nach dem Fest alles immer wieder nur wie im vorigen Jahr ereignen könnte und der Eintritt einerZeitkatastrophenur mit Mühe abwendbar zu sein scheint.

Zakup książki

Schule der Geläufigkeit, Gert Jonke

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
13,22 zł

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3,8
Bardzo dobra
52 Ocena

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Tytuł
Schule der Geläufigkeit
Podtytuł
Eine Erzählung
Język
niemiecki
Autorzy
Gert Jonke
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
190
ISBN10
3518224018
ISBN13
9783518224014
Seria
Kategorie
Ocena
3,75 z 5
Opis
Gert Jonkes Welt, schreibt Jochen Jung in seinem Nachwort, einem Porträt des Autors,entsteht nicht, sie ist da, auf einmal und unvermittelt. Es gibt keine Brücken, die dort hinführen. Wer beim ersten Sprung hinüber zu kurz gesprungen ist und ins Wasser fällt, muß eben ein zweites Mal springen. Beim dritten Mal ist er dann drüben, wie von einem Magnet hinübergezogen, und will am liebsten nie mehr zurück.In Jonkes Schule der Geläufigkeit - sie hat mit dem leidvollen Unterrichtswerk des Klavierpädagogen Czerny nur den Titel gemeinsam - gerät ein Komponist in ein Fest bei dem Fotografen Anton Diabelli und dessen Schwester Johanna, dasin Wirklichkeitdie genaue Wiederholung des Festes vom vorigen Jahr zu sein scheint, worauf sich auch nach dem Fest alles immer wieder nur wie im vorigen Jahr ereignen könnte und der Eintritt einerZeitkatastrophenur mit Mühe abwendbar zu sein scheint.