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Venus in Indien

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  • 430 stron
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„Venus in Indien“ ist der autobiographische Bericht des Captain Charles Devereaux über seine amourösen Abenteuer im Indien der Kolonialzeit. Der Gentleman Deveraux, Offizier Ihrer Majestät und ein Mann von Ehre, begegnet der unwiderstehlichen Lizzie Wilson, deren Mann an der Front im Krieg gegen die Afghanen kämpft. Lizzie führt Devereaux in alle Aspekte der körperlichen Liebe ein. Kurz darauf wird der Offizier in ein verschlafenes Bergnest versetzt. Auch hier wartet die Versuchung, er trifft auf die reizenden Töchter seines Vorgesetzten. Erneut streitet er mit seinem viktorianischen Gewissen. Aber wiederum gewinnt Venus den Kampf mit ungleichen Waffen. Die Spannung zwischen Puritanismus und Freimütigkeit macht diesen Roman zu einer amüsanten Lektüre und zugleich zum Zeitdokument, das den Memoiren der Fanny Hill und den Abenteuern Walters in „My secret life“ in nichts nachsteht.

Wydanie

Zakup książki

Venus in Indien, Charles Devereux

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
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Tytuł
Venus in Indien
Język
niemiecki
Wydawca
Komet
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
430
ISBN10
3898363910
ISBN13
9783898363914
Seria
Kategorie
Ocena
2 z 5
Opis
„Venus in Indien“ ist der autobiographische Bericht des Captain Charles Devereaux über seine amourösen Abenteuer im Indien der Kolonialzeit. Der Gentleman Deveraux, Offizier Ihrer Majestät und ein Mann von Ehre, begegnet der unwiderstehlichen Lizzie Wilson, deren Mann an der Front im Krieg gegen die Afghanen kämpft. Lizzie führt Devereaux in alle Aspekte der körperlichen Liebe ein. Kurz darauf wird der Offizier in ein verschlafenes Bergnest versetzt. Auch hier wartet die Versuchung, er trifft auf die reizenden Töchter seines Vorgesetzten. Erneut streitet er mit seinem viktorianischen Gewissen. Aber wiederum gewinnt Venus den Kampf mit ungleichen Waffen. Die Spannung zwischen Puritanismus und Freimütigkeit macht diesen Roman zu einer amüsanten Lektüre und zugleich zum Zeitdokument, das den Memoiren der Fanny Hill und den Abenteuern Walters in „My secret life“ in nichts nachsteht.