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Der Gletscherhahnenfuß

Hoffnung und Ermutigung durch eine kleine Blume. Mit Aquarellen des Autors und einer Würdigung von Reinhold Stecher durch Bischof Manfred Scheuer

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Der Gletscherhahnenfuß ist ein zartes weißes Blümlein mit goldenen Staubgefäßen, das als bewundernswerter Lebenskünstler in rauem Klima bis 4000 Meter Höhe gedeiht. Die unglaubliche Vitalität dieser biologischen Wunderpflanze nimmt der Autor zum Ausgangspunkt für seine Gedanken: anschauliche Beispiele aus seinem Leben, Erfahrungen in Begegnungen, Schnappschüsse aus dem Alltag, in denen engagierte Menschen trotz der unerfreulichen und trübsinnigen Großwetterlage in Welt und Kirche nicht resignieren, sondern aktiv werden, um der Menschlichkeit, der Hilfsbereitschaft und echtem Christsein zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Menschen setzen kleine Zeichen der Liebe und schaffen damit ein Klima der Hoffnung und Ermutigung, das ansteckt. Im Anhang dieser Ausgabe des 2005 erstmals erschienenen Buches würdigt Manfred Scheuer, Nachfolger Stechers auf dem Bischofsstuhl in Innsbruck, dessen Wirken im „Unruhestand“: als Brunnenbauer, Zeitzeuge, Wanderprediger – und auch als Kritiker.

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Der Gletscherhahnenfuß, Reinhold Stecher

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Gletscherhahnenfuß
Podtytuł
Hoffnung und Ermutigung durch eine kleine Blume. Mit Aquarellen des Autors und einer Würdigung von Reinhold Stecher durch Bischof Manfred Scheuer
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3702231633
ISBN13
9783702231637
Seria
Kategorie
Opis
Der Gletscherhahnenfuß ist ein zartes weißes Blümlein mit goldenen Staubgefäßen, das als bewundernswerter Lebenskünstler in rauem Klima bis 4000 Meter Höhe gedeiht. Die unglaubliche Vitalität dieser biologischen Wunderpflanze nimmt der Autor zum Ausgangspunkt für seine Gedanken: anschauliche Beispiele aus seinem Leben, Erfahrungen in Begegnungen, Schnappschüsse aus dem Alltag, in denen engagierte Menschen trotz der unerfreulichen und trübsinnigen Großwetterlage in Welt und Kirche nicht resignieren, sondern aktiv werden, um der Menschlichkeit, der Hilfsbereitschaft und echtem Christsein zum Durchbruch zu verhelfen. Diese Menschen setzen kleine Zeichen der Liebe und schaffen damit ein Klima der Hoffnung und Ermutigung, das ansteckt. Im Anhang dieser Ausgabe des 2005 erstmals erschienenen Buches würdigt Manfred Scheuer, Nachfolger Stechers auf dem Bischofsstuhl in Innsbruck, dessen Wirken im „Unruhestand“: als Brunnenbauer, Zeitzeuge, Wanderprediger – und auch als Kritiker.