Bookbot

Die Salzburger Stücke

Ocena książki

Parametry

  • 196 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Thomas Bernhards »Salzburger Stücke« sind über den äußeren Anlaß hinaus – sie wurden in Salzburg uraufgeführt – sowohl inhaltlich als auch formal an die Stadt und ihre Festspiele gebunden. Eine musikalisch-künstlerische Tätigkeit auszuüben, sie perfekt auszuüben, das ist das Thema, das Bernhard in beiden Stücken anschlägt. Sowohl die Perfektion beherrschende, exzentrische Opernsängerin in Der Ignorant und der Wahnsinnige als auch der Cello-Perfektion erstrebende, aber nie erreichende Zirkusdirektor Caribaldi in Die Macht der Gewohnheit verkörpern den gleichen Typus: den des Künstlers, der nicht versteht, wie diese künstlerische Tätigkeit – ob erfolgreich oder erfolglos – auf seine Umwelt wirkt oder wie sie damit zurechtkommt. Die künstlerische Perfektion als Kompensation für die Unvollkommenheit der Welt, als Kontrapunkt der Notwendigkeit zum Tode, das ist es, was Bernhard in seinen Figuren thematisiert.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiDie Salzburger Stücke(1975)

Zakup książki

Die Salzburger Stücke, Thomas Bernhard

Język
Rok wydania
1975
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,78 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Salzburger Stücke
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1975
Oprawa
miękka
Liczba stron
196
ISBN10
3518067575
ISBN13
9783518067574
Seria
Tagi
Teatr
Ocena
4 z 5
Opis
Thomas Bernhards »Salzburger Stücke« sind über den äußeren Anlaß hinaus – sie wurden in Salzburg uraufgeführt – sowohl inhaltlich als auch formal an die Stadt und ihre Festspiele gebunden. Eine musikalisch-künstlerische Tätigkeit auszuüben, sie perfekt auszuüben, das ist das Thema, das Bernhard in beiden Stücken anschlägt. Sowohl die Perfektion beherrschende, exzentrische Opernsängerin in Der Ignorant und der Wahnsinnige als auch der Cello-Perfektion erstrebende, aber nie erreichende Zirkusdirektor Caribaldi in Die Macht der Gewohnheit verkörpern den gleichen Typus: den des Künstlers, der nicht versteht, wie diese künstlerische Tätigkeit – ob erfolgreich oder erfolglos – auf seine Umwelt wirkt oder wie sie damit zurechtkommt. Die künstlerische Perfektion als Kompensation für die Unvollkommenheit der Welt, als Kontrapunkt der Notwendigkeit zum Tode, das ist es, was Bernhard in seinen Figuren thematisiert.