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Face it

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GOTTFRIED HELNWEIN: FACE IT Hierzulande ist Helnwein – 1948 in Wien geboren und nach Jahren in Deutschland heute in Los Angeles und Irland ansässig – nach wie vor als „Provokateur“ und „Schockkünstler“ im Bewusstsein, als der er sich vor allem durch seine Illustrationen für das Nachrichtenmagazin Profil vor einem Vierteljahrhundert etabliert hat. Der Name Helnwein stand damals für hyperrealistische Darstellungen verletzter und verunstalteter Menschen, oft Kinder, sowie für Bildzitate aus der Populärkultur, vornehmlich aus der Welt des Donald-Duck-Zeichners Carl Barks. Die Darstellung des Kindes ist das zentrale Thema seiner Arbeit geblieben. Er verwendet unterschiedlichste Techniken und Stilmittel, neben der Zeichnung, Aquarell- und Ölmalerei und verschiedenen Misch-Techniken ist – seit den 80er-Jahren – vor allem die Fotografie sein wichtigstes Medium, oft in Verbindung mit Performance-Arbeiten. Seit den 90er-Jahren konzentriert er sich auf digitale Fotografie und großformatige Installationen im öffentlichen Raum, zumeist mit sozialem oder gesellschaftspolitischem Anliegen. Ab Ende der 90er-Jahre beginnt er auch Videos in seine Arbeit miteinzubeziehen. Mit Essays von Thomas Edlinger, Stella Rolling und der israelischen Schriftstellerin Nava Semel.

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Face it, Gottfried Helnwein

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Face it
Język
angielski
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3902510390
ISBN13
9783902510396
Seria
Ocena
4,85 z 5
Opis
GOTTFRIED HELNWEIN: FACE IT Hierzulande ist Helnwein – 1948 in Wien geboren und nach Jahren in Deutschland heute in Los Angeles und Irland ansässig – nach wie vor als „Provokateur“ und „Schockkünstler“ im Bewusstsein, als der er sich vor allem durch seine Illustrationen für das Nachrichtenmagazin Profil vor einem Vierteljahrhundert etabliert hat. Der Name Helnwein stand damals für hyperrealistische Darstellungen verletzter und verunstalteter Menschen, oft Kinder, sowie für Bildzitate aus der Populärkultur, vornehmlich aus der Welt des Donald-Duck-Zeichners Carl Barks. Die Darstellung des Kindes ist das zentrale Thema seiner Arbeit geblieben. Er verwendet unterschiedlichste Techniken und Stilmittel, neben der Zeichnung, Aquarell- und Ölmalerei und verschiedenen Misch-Techniken ist – seit den 80er-Jahren – vor allem die Fotografie sein wichtigstes Medium, oft in Verbindung mit Performance-Arbeiten. Seit den 90er-Jahren konzentriert er sich auf digitale Fotografie und großformatige Installationen im öffentlichen Raum, zumeist mit sozialem oder gesellschaftspolitischem Anliegen. Ab Ende der 90er-Jahre beginnt er auch Videos in seine Arbeit miteinzubeziehen. Mit Essays von Thomas Edlinger, Stella Rolling und der israelischen Schriftstellerin Nava Semel.