Bookbot

Die Frau im Mond

Ocena książki

Parametry

  • 156 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Nachts pirscht Colombina mit dem schwarzen Panther durch die Stadt. Seine grünen Augen leuchten durch die Fenster des Wohnblocks. Vom Stadtrand her duftet Jasmin. Tagsüber sitzt eine Frau im Kaffeehaus, zeichnet und wartet. Und wieder eine andere denkt darüber nach, was man von anderen fordern darf, was man geben muss, was man tun kann, damit es besser wird und wahrer, und wie man erkennen kann, wer man ist und was man will. „Die Antwort auf diese Frage versuchen die Frauen auf unterschiedliche Weise zu finden: denkend die eine, zeichnend die andere und spielend die dritte. Colombina und Pierrot wollen das Stück vom neuen Mann und der neuen Frau, mit einem Wort das Stück vom neuen Menschen. Es sind gute Gedanken, die Barbara Frischmuth in diesem Roman verarbeitet hat, und es ist ein schönes Buch daraus geworden.“ (Abendzeitung, München)

Wydanie

Zakup książki

Die Frau im Mond, Barbara Frischmuth

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
4,11 zł

Metody płatności

2,8
Dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Frau im Mond
Język
niemiecki
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3423103841
ISBN13
9783423103848
Seria
Tagi
Ocena
2,8 z 5
Opis
Nachts pirscht Colombina mit dem schwarzen Panther durch die Stadt. Seine grünen Augen leuchten durch die Fenster des Wohnblocks. Vom Stadtrand her duftet Jasmin. Tagsüber sitzt eine Frau im Kaffeehaus, zeichnet und wartet. Und wieder eine andere denkt darüber nach, was man von anderen fordern darf, was man geben muss, was man tun kann, damit es besser wird und wahrer, und wie man erkennen kann, wer man ist und was man will. „Die Antwort auf diese Frage versuchen die Frauen auf unterschiedliche Weise zu finden: denkend die eine, zeichnend die andere und spielend die dritte. Colombina und Pierrot wollen das Stück vom neuen Mann und der neuen Frau, mit einem Wort das Stück vom neuen Menschen. Es sind gute Gedanken, die Barbara Frischmuth in diesem Roman verarbeitet hat, und es ist ein schönes Buch daraus geworden.“ (Abendzeitung, München)