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Nachts pirscht Colombina mit dem schwarzen Panther durch die Stadt. Seine grünen Augen leuchten durch die Fenster des Wohnblocks. Vom Stadtrand her duftet Jasmin. Tagsüber sitzt eine Frau im Kaffeehaus, zeichnet und wartet. Und wieder eine andere denkt darüber nach, was man von anderen fordern darf, was man geben muss, was man tun kann, damit es besser wird und wahrer, und wie man erkennen kann, wer man ist und was man will. „Die Antwort auf diese Frage versuchen die Frauen auf unterschiedliche Weise zu finden: denkend die eine, zeichnend die andere und spielend die dritte. Colombina und Pierrot wollen das Stück vom neuen Mann und der neuen Frau, mit einem Wort das Stück vom neuen Menschen. Es sind gute Gedanken, die Barbara Frischmuth in diesem Roman verarbeitet hat, und es ist ein schönes Buch daraus geworden.“ (Abendzeitung, München)
Zakup książki
Die Frau im Mond, Barbara Frischmuth
- Język
- Rok wydania
- 1987
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 4,11 zł
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- Tytuł
- Die Frau im Mond
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Barbara Frischmuth
- Wydawca
- Deutscher Taschenbuch
- Rok wydania
- 1987
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 156
- ISBN10
- 3423103841
- ISBN13
- 9783423103848
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 2,8 z 5
- Opis
- Nachts pirscht Colombina mit dem schwarzen Panther durch die Stadt. Seine grünen Augen leuchten durch die Fenster des Wohnblocks. Vom Stadtrand her duftet Jasmin. Tagsüber sitzt eine Frau im Kaffeehaus, zeichnet und wartet. Und wieder eine andere denkt darüber nach, was man von anderen fordern darf, was man geben muss, was man tun kann, damit es besser wird und wahrer, und wie man erkennen kann, wer man ist und was man will. „Die Antwort auf diese Frage versuchen die Frauen auf unterschiedliche Weise zu finden: denkend die eine, zeichnend die andere und spielend die dritte. Colombina und Pierrot wollen das Stück vom neuen Mann und der neuen Frau, mit einem Wort das Stück vom neuen Menschen. Es sind gute Gedanken, die Barbara Frischmuth in diesem Roman verarbeitet hat, und es ist ein schönes Buch daraus geworden.“ (Abendzeitung, München)





