Bookbot

Alphabet der Gefühle

Ocena książki

Parametry

  • 333 strony
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

«Vielleicht ist der beste Weg, das zu lesen, was zusammen mit Il ragazzo morto e le comete, Il padrone und L’odore del sangue zu den Höhepunkten von Parises Werk gehört, so zu tun, als wüssten wir nichts über Parise und dieses Buch würde heute zum ersten Mal erscheinen. Welches Bild würden wir uns vom Autor der Sillabari machen? Seine Erzählungen scheinen der Mitteleuropa von Peter Altenberg nahe zu sein: im Gefühl, das nicht ins Sentimentalische abgleitet, in der trockenen Kreaturalität, in der scheinbar nachlässigen Musik; aber er könnte auch ein Anhänger von Robert Walser sein, dessen Erzählungen in Form von Schulthemen vorliegen: weniger wahnsinnig didaktisch, narrativer, „fleischlicher“; oder er könnte einem amerikanischen Schriftsteller wie Truman Capote ähneln: durch den scharfen und fast taktilen Blick, der in die Welt der Jugend eintaucht, durch die Fähigkeit, den wortlosen Erschütterungen des Körpers Worte zu verleihen.»

Wydanie

Zakup książki

Alphabet der Gefühle, Goffredo Parise

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
14,08 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Alphabet der Gefühle
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
333
ISBN10
3803123046
ISBN13
9783803123046
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
«Vielleicht ist der beste Weg, das zu lesen, was zusammen mit Il ragazzo morto e le comete, Il padrone und L’odore del sangue zu den Höhepunkten von Parises Werk gehört, so zu tun, als wüssten wir nichts über Parise und dieses Buch würde heute zum ersten Mal erscheinen. Welches Bild würden wir uns vom Autor der Sillabari machen? Seine Erzählungen scheinen der Mitteleuropa von Peter Altenberg nahe zu sein: im Gefühl, das nicht ins Sentimentalische abgleitet, in der trockenen Kreaturalität, in der scheinbar nachlässigen Musik; aber er könnte auch ein Anhänger von Robert Walser sein, dessen Erzählungen in Form von Schulthemen vorliegen: weniger wahnsinnig didaktisch, narrativer, „fleischlicher“; oder er könnte einem amerikanischen Schriftsteller wie Truman Capote ähneln: durch den scharfen und fast taktilen Blick, der in die Welt der Jugend eintaucht, durch die Fähigkeit, den wortlosen Erschütterungen des Körpers Worte zu verleihen.»