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Apologia pro vita sua

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Die Apologia gilt als ein bedeutender literarischer und spiritueller Klassiker. Der Autor schildert seine Konversion, beginnend mit Kindheitserfahrungen bis hin zu seinem überzeugten Beitritt zur römisch-katholischen Kirche nach Jahren des Studiums. Als anglikanischer Theologe an der Universität Oxford kämpfte er gegen den aufkommenden Liberalismus in seiner Kirche. Durch das Studium der Kirchenväter setzte sich John Henry Newman intensiv mit den Grundprinzipien des Glaubens auseinander. Er veröffentlichte Traktate zur Verteidigung des konservativen anglikanischen Glaubens, wurde jedoch von den Bischöfen stark kritisiert. Infolgedessen gab er seine Ämter auf und zog sich nach Littlemore zurück. In einem tiefgründigen Denkprozess erkannte er, dass nur die römisch-katholische Kirche auf den Lehren der Urkirche basiert. Dies markierte den Beginn seiner Hinwendung zum katholischen Glauben. Er dokumentiert die Tragik seines Übertritts mit akribischer Sorgfalt und lässt die Quellen für sich sprechen. Dieses Werk zeigt John Henry Newman als sensiblen, zurückhaltenden Menschen und großen Denker. Mit einem Beitrag von Joseph Kardinal Ratzinger, Benedikt XVI, sowie einer Einleitung von Prof. Dr. Roman A. Siebenrock, Vorsitzender der Deutschen Newman Gesellschaft e. V.

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Apologia pro vita sua, John Henry Newman

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Tytuł
Apologia pro vita sua
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Seria
Pierwsze wydanie
1864
Oryginalna nazwa
Apologia pro Vita Sua
Ocena
4,05 z 5
Opis
Die Apologia gilt als ein bedeutender literarischer und spiritueller Klassiker. Der Autor schildert seine Konversion, beginnend mit Kindheitserfahrungen bis hin zu seinem überzeugten Beitritt zur römisch-katholischen Kirche nach Jahren des Studiums. Als anglikanischer Theologe an der Universität Oxford kämpfte er gegen den aufkommenden Liberalismus in seiner Kirche. Durch das Studium der Kirchenväter setzte sich John Henry Newman intensiv mit den Grundprinzipien des Glaubens auseinander. Er veröffentlichte Traktate zur Verteidigung des konservativen anglikanischen Glaubens, wurde jedoch von den Bischöfen stark kritisiert. Infolgedessen gab er seine Ämter auf und zog sich nach Littlemore zurück. In einem tiefgründigen Denkprozess erkannte er, dass nur die römisch-katholische Kirche auf den Lehren der Urkirche basiert. Dies markierte den Beginn seiner Hinwendung zum katholischen Glauben. Er dokumentiert die Tragik seines Übertritts mit akribischer Sorgfalt und lässt die Quellen für sich sprechen. Dieses Werk zeigt John Henry Newman als sensiblen, zurückhaltenden Menschen und großen Denker. Mit einem Beitrag von Joseph Kardinal Ratzinger, Benedikt XVI, sowie einer Einleitung von Prof. Dr. Roman A. Siebenrock, Vorsitzender der Deutschen Newman Gesellschaft e. V.