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Homo faber

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Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon uberschritten hat, lässt [den Autor] systematisch mit der aussertechnischen Welt, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungal von Mexiko - das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Erstshaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewusst hat. Hineingezogen in das Starkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbruchen zu beiten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. [Das Autor] sieht sein verfehltes Leben and nimmt den Tod in seine Welt auf.-Darmstadter Echo

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Homo faber, Max Frisch

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(miękka),
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Tytuł
Homo faber
Podtytuł
Ein Bericht
Język
niemiecki
Autorzy
Max Frisch
Wydawca
Suhrkamp
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3518368540
ISBN13
9783518368541
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1957
Oryginalna nazwa
Homo faber
Ocena
3,7 z 5
Opis
Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon uberschritten hat, lässt [den Autor] systematisch mit der aussertechnischen Welt, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungal von Mexiko - das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Erstshaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewusst hat. Hineingezogen in das Starkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbruchen zu beiten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. [Das Autor] sieht sein verfehltes Leben and nimmt den Tod in seine Welt auf.-Darmstadter Echo