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Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon uberschritten hat, lässt [den Autor] systematisch mit der aussertechnischen Welt, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungal von Mexiko - das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Erstshaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewusst hat. Hineingezogen in das Starkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbruchen zu beiten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. [Das Autor] sieht sein verfehltes Leben and nimmt den Tod in seine Welt auf.-Darmstadter Echo
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Homo faber, Max Frisch
- Język
- Rok wydania
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 14,16 zł
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- Tytuł
- Homo faber
- Podtytuł
- Ein Bericht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Max Frisch
- Wydawca
- Suhrkamp
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 208
- ISBN10
- 3518368540
- ISBN13
- 9783518368541
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Literatura niemiecka, XX wiek, Szkoła, Filmowa adaptacja, Literatura szwajcarska
- Pierwsze wydanie
- 1957
- Oryginalna nazwa
- Homo faber
- Ocena
- 3,7 z 5
- Opis
- Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon uberschritten hat, lässt [den Autor] systematisch mit der aussertechnischen Welt, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungal von Mexiko - das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Erstshaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewusst hat. Hineingezogen in das Starkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbruchen zu beiten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. [Das Autor] sieht sein verfehltes Leben and nimmt den Tod in seine Welt auf.-Darmstadter Echo








