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In den USA erleben unbequeme Zeitgenossen eine Ächtung, die an die McCarthy-Ära erinnert. Der Slogan „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ gilt nicht nur für Ausländer. Hinter dem scheinbaren solidarischen Burgfrieden verbirgt sich eine kritische Realität, die in einem Bestseller über die Ära George W. Bush schonungslos offengelegt wird. Michael Moores intelligente und sarkastische Satire beleuchtet, wie „Nine Eleven“ die Wahrnehmung der Verhältnisse in den USA verzerrt hat. Die fragwürdige Machtergreifung des unterlegenen republikanischen Kandidaten wird kaum thematisiert, während Moore Bush als trotteligen Unsympathen und Ignoranten entlarvt, der sich den alten Falken aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten unterwirft. Er stellt die patriotischen Säulen der Bush-Junta vor und kommentiert: „Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft.“ Moore kritisiert nicht nur die politischen Missstände, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit und das marode Gesundheitssystem. Mit scharfer Zunge zieht er über naive Landsleute und den American Way of Life her, was für viele eine amüsante, wenn auch provokante Lektüre darstellt. Antiamerikanismus made in USA – ein ungewöhnlicher Brüller!
W magazynie mamy łącznie książkiStupid White Men(2003)
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Stupid White Men, Michael Moore
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 1,25 zł
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- Tytuł
- Stupid White Men
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Moore
- Wydawca
- Piper
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Humor, Polityka, USA, Komedie, Krytyka społeczna, Ameryka, Satyra, Krytyka, Teraźniejszość, Broń, Ironia, Polemiki
- Pierwsze wydanie
- 2001
- Oryginalna nazwa
- Stupid White Men
- Ocena
- 3,35 z 5
- Opis
- In den USA erleben unbequeme Zeitgenossen eine Ächtung, die an die McCarthy-Ära erinnert. Der Slogan „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ gilt nicht nur für Ausländer. Hinter dem scheinbaren solidarischen Burgfrieden verbirgt sich eine kritische Realität, die in einem Bestseller über die Ära George W. Bush schonungslos offengelegt wird. Michael Moores intelligente und sarkastische Satire beleuchtet, wie „Nine Eleven“ die Wahrnehmung der Verhältnisse in den USA verzerrt hat. Die fragwürdige Machtergreifung des unterlegenen republikanischen Kandidaten wird kaum thematisiert, während Moore Bush als trotteligen Unsympathen und Ignoranten entlarvt, der sich den alten Falken aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten unterwirft. Er stellt die patriotischen Säulen der Bush-Junta vor und kommentiert: „Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft.“ Moore kritisiert nicht nur die politischen Missstände, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit und das marode Gesundheitssystem. Mit scharfer Zunge zieht er über naive Landsleute und den American Way of Life her, was für viele eine amüsante, wenn auch provokante Lektüre darstellt. Antiamerikanismus made in USA – ein ungewöhnlicher Brüller!








