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Peter Camenzind

Erzählung

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In Peter Camenzind beschreibt Hesse aus der Ich-Perspektive das Leben eines Mannes, der in einem kleinen Dorf in den Bergen geboren wird. Peter Camenzind hat eine überschwängliche Liebe zur Natur und verbringt viel Zeit beim Bergsteigen und Beobachten der Umgebung. Der Kern der Geschichte handelt von seinem inneren Wandel, als er neben der vom Vater vorgegebenen Lebenswahl seine Liebe zur geistigen Tätigkeit entdeckt. Er strebt einen urbanen Lebensstil an, der ihn in aristokratische Kreise führt. Bald wird er freier Schriftsteller und reflektiert über geschichtliche Ereignisse. Doch er erkennt, dass er trotz seines weltmännischen Auftretens immer der „Bauernjunge“ aus Nimikon geblieben ist. In der Stadt trifft er auf die „Erbsünden“, vor denen er geflüchtet ist, wie das Trinken. Nach seiner Rückkehr in das Dorf, um seinen Vater zu pflegen, wird ihm bewusst, dass er seinem Jugendtraum, ein Dichter zu werden, gefolgt ist. Er ist sich jedoch unsicher, ob er tatsächlich ein Dichter ist oder je werden wird. Während er sich an die vielen Menschen erinnert, die er auf seinen Reisen kennengelernt hat, wird ihm klar, dass diese Erfahrungen und Erinnerungen die Dichtung nicht aufwiegen können. Er fordert jene, die sich selbst verwirklichen wollen, auf, nie zu vergessen, wo die Heimat im Herzen und im Geiste ist.

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Peter Camenzind, Hermann Hesse

Język
Rok wydania
1978
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,33 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
6297 Ocena

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Tytuł
Peter Camenzind
Podtytuł
Erzählung
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1978
Oprawa
miękka
ISBN10
3518066617
ISBN13
9783518066614
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1904
Oryginalna nazwa
Peter Camenzind
Ocena
3,9 z 5
Opis
In Peter Camenzind beschreibt Hesse aus der Ich-Perspektive das Leben eines Mannes, der in einem kleinen Dorf in den Bergen geboren wird. Peter Camenzind hat eine überschwängliche Liebe zur Natur und verbringt viel Zeit beim Bergsteigen und Beobachten der Umgebung. Der Kern der Geschichte handelt von seinem inneren Wandel, als er neben der vom Vater vorgegebenen Lebenswahl seine Liebe zur geistigen Tätigkeit entdeckt. Er strebt einen urbanen Lebensstil an, der ihn in aristokratische Kreise führt. Bald wird er freier Schriftsteller und reflektiert über geschichtliche Ereignisse. Doch er erkennt, dass er trotz seines weltmännischen Auftretens immer der „Bauernjunge“ aus Nimikon geblieben ist. In der Stadt trifft er auf die „Erbsünden“, vor denen er geflüchtet ist, wie das Trinken. Nach seiner Rückkehr in das Dorf, um seinen Vater zu pflegen, wird ihm bewusst, dass er seinem Jugendtraum, ein Dichter zu werden, gefolgt ist. Er ist sich jedoch unsicher, ob er tatsächlich ein Dichter ist oder je werden wird. Während er sich an die vielen Menschen erinnert, die er auf seinen Reisen kennengelernt hat, wird ihm klar, dass diese Erfahrungen und Erinnerungen die Dichtung nicht aufwiegen können. Er fordert jene, die sich selbst verwirklichen wollen, auf, nie zu vergessen, wo die Heimat im Herzen und im Geiste ist.