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Sweet Sorrow

Weil die erste Liebe unvergesslich ist

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Weil die erste Liebe unvergesslich ist   Charlie Lewis hält sich für den durchschnittlichsten Typen überhaupt. Bis er Fran Fisher trifft. Sie ist selbstbewusst, redet klug über Musik und Bücher, nur ihretwegen schließt Charlie sich der wahrscheinlich uncoolsten Theatergruppe Englands an. Bei den Proben zu Romeo und Julia verlieben sie sich ineinander, und einen Sommer lang sieht es so aus, als würde ihre Liebe ewig halten. Fast zwanzig Jahre später ist Charlie im Begriff, seine Freundin Niamh zu heiraten, als er zu einem Ehemaligentreffen der Theatergruppe eingeladen wird. Was wohl aus Fran geworden ist? Ein großer Roman über den einen Sommer, der alles verändert.   »Eine Hymne auf die erste Liebe.« Süddeutsche Zeitung »David Nicholls hält meisterhaft die Balance zwischen Tragik und Witz.« Der Spiegel

W magazynie mamy łącznie książkiSweet Sorrow(2020)

Zakup książki

Sweet Sorrow, David Nicholls

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
8,20 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
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Tytuł
Sweet Sorrow
Podtytuł
Weil die erste Liebe unvergesslich ist
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
512
ISBN10
3548063837
ISBN13
9783548063836
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Weil die erste Liebe unvergesslich ist   Charlie Lewis hält sich für den durchschnittlichsten Typen überhaupt. Bis er Fran Fisher trifft. Sie ist selbstbewusst, redet klug über Musik und Bücher, nur ihretwegen schließt Charlie sich der wahrscheinlich uncoolsten Theatergruppe Englands an. Bei den Proben zu Romeo und Julia verlieben sie sich ineinander, und einen Sommer lang sieht es so aus, als würde ihre Liebe ewig halten. Fast zwanzig Jahre später ist Charlie im Begriff, seine Freundin Niamh zu heiraten, als er zu einem Ehemaligentreffen der Theatergruppe eingeladen wird. Was wohl aus Fran geworden ist? Ein großer Roman über den einen Sommer, der alles verändert.   »Eine Hymne auf die erste Liebe.« Süddeutsche Zeitung »David Nicholls hält meisterhaft die Balance zwischen Tragik und Witz.« Der Spiegel