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Nicht von jetzt, nicht von hier

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„Dieser große, formal innovative Roman gehört zu den aufregendsten Werken des hebräischen Literatur der letzten Jahrzehnte“, so urteilte das New York Times Magazine enthusiastisch über Jehuda Amichais in Israel bereits 1963 erschienen Roman. Er erzählt, einen Sommer lang, die Geschichte des jungen Jerusalemer Archäologen Joel. In einem Traum begegnet Joel seiner Jugendfreundin Ruth, die im KZ ermordet war, und ihm wird klar, dass der Zeitpunkt gekommen ist, seine Vergangenheit, Schicht für Schicht, zu ergründen. Da ist einerseits die Sehnsucht nach der Kindheit in dem romantischen deutschen Städtchen, ‚Weinburg‛, gleichzeitig ist aber auch der Drang, Rache zu üben an den während des Naziregimes für die Judendeportationen Verantwortlichen. Während Joel fast entschlossen ist, den Ort der Kindheit zu fahren, raten ihm seine Freunde, in Jerusalem zu bleiben und vielleicht in einer Liebesaffäre neue Impulse zu finden…Von nun an vermischen sich Wirklichkeit und Imagination: Spannungsreich alternierend zwischen Schauplätzen und Erzählperspektiven, zwischen bestechend klarer, anschaulicher und suggestiv-bildereicher Sprache—beide Erzählstränge machen in ihrer engen Verwobenheit deutlich: Die Vergangenheit lässt sich nur bewältigen, indem man sie in die Gegenwart integriert.

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Nicht von jetzt, nicht von hier, Jehuda Amichai

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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3,0
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Tytuł
Nicht von jetzt, nicht von hier
Język
niemiecki
Wydawca
Pendo
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3858425036
ISBN13
9783858425034
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
„Dieser große, formal innovative Roman gehört zu den aufregendsten Werken des hebräischen Literatur der letzten Jahrzehnte“, so urteilte das New York Times Magazine enthusiastisch über Jehuda Amichais in Israel bereits 1963 erschienen Roman. Er erzählt, einen Sommer lang, die Geschichte des jungen Jerusalemer Archäologen Joel. In einem Traum begegnet Joel seiner Jugendfreundin Ruth, die im KZ ermordet war, und ihm wird klar, dass der Zeitpunkt gekommen ist, seine Vergangenheit, Schicht für Schicht, zu ergründen. Da ist einerseits die Sehnsucht nach der Kindheit in dem romantischen deutschen Städtchen, ‚Weinburg‛, gleichzeitig ist aber auch der Drang, Rache zu üben an den während des Naziregimes für die Judendeportationen Verantwortlichen. Während Joel fast entschlossen ist, den Ort der Kindheit zu fahren, raten ihm seine Freunde, in Jerusalem zu bleiben und vielleicht in einer Liebesaffäre neue Impulse zu finden…Von nun an vermischen sich Wirklichkeit und Imagination: Spannungsreich alternierend zwischen Schauplätzen und Erzählperspektiven, zwischen bestechend klarer, anschaulicher und suggestiv-bildereicher Sprache—beide Erzählstränge machen in ihrer engen Verwobenheit deutlich: Die Vergangenheit lässt sich nur bewältigen, indem man sie in die Gegenwart integriert.