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Der Untenstehende auf Zehenspitzen

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  • 168 stron
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In diesem Buch der Ideen und Betrachtungen zum Stand der Dinge wird noch einmal das Zeitalter gemustert. In diesen unzeitgemäßen Betrachtungen über das Ganze, das in immer kleinere Teile zerfällt, spricht kein Niedergangsdiagnostiker, sondern einer, der davon überzeugt ist, dass wir das Erinnern neu erfinden müssen. In diesem Buch der Ideen, Betrachtungen und Meditationen zum Stand der Dinge, zum Rückgang der Empfindungsfähigkeit und zur wachsenden Abstumpfung, wird noch einmal das Zeitalter gemustert. Notwendiger denn je sind das Innehalten, die Rückschau auf das Unerschließbare. Wer nur nach vorne schaut, wird die Verluste und Opfer, das, was uns abhanden kommt, weder sehen noch verstehen; aber auch dem bloß starr zurück Schauenden wird die gegenwärtige Not nicht verständlich. Es geht darum, schmerzlicher und schärfer zu sehen. 

Wydanie

Zakup książki

Der Untenstehende auf Zehenspitzen, Botho Strauß

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

2,3
Nic specjalnego
4 Ocena

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Tytuł
Der Untenstehende auf Zehenspitzen
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3423135247
ISBN13
9783423135245
Seria
Tagi
Ocena
2,25 z 5
Opis
In diesem Buch der Ideen und Betrachtungen zum Stand der Dinge wird noch einmal das Zeitalter gemustert. In diesen unzeitgemäßen Betrachtungen über das Ganze, das in immer kleinere Teile zerfällt, spricht kein Niedergangsdiagnostiker, sondern einer, der davon überzeugt ist, dass wir das Erinnern neu erfinden müssen. In diesem Buch der Ideen, Betrachtungen und Meditationen zum Stand der Dinge, zum Rückgang der Empfindungsfähigkeit und zur wachsenden Abstumpfung, wird noch einmal das Zeitalter gemustert. Notwendiger denn je sind das Innehalten, die Rückschau auf das Unerschließbare. Wer nur nach vorne schaut, wird die Verluste und Opfer, das, was uns abhanden kommt, weder sehen noch verstehen; aber auch dem bloß starr zurück Schauenden wird die gegenwärtige Not nicht verständlich. Es geht darum, schmerzlicher und schärfer zu sehen.