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Bildatlas zur Zeitgeschichte Oesterreichs 1918-1938

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2008 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 90. Mal und der Anschluss Österreichs an Nazideutschland zum 70. Mal. Diese Ereignisse bilden die Eckpunkte einer reich bebilderten Etappe der österreichischen Zeitgeschichte. Die Jahre von 1918 bis 1938 sind von Zeitgenossen emotionalisiert worden wie keine andere Ära. Die Zwischenkriegszeit und der Vorabend des Zweiten Weltkrieges wurden unterschiedlich interpretiert, und die damals aufgetretenen gesellschaftspolitischen Brüche wirken bis in die Gegenwart nach. Der populärwissenschaftliche Bildatlas kann zwar keine Defizite im Geschichtsbewusstsein ausgleichen, die durch verschiedene Perspektiven entstanden sind, bietet jedoch der breiten Leserschaft Einblicke in die jüngere österreichische Geschichte. Verständlich, wertfrei und sachlich geschrieben, nutzen die historischen Zahlen und Daten ihre Vorteile, um Zeit- und Mengenvergleiche zu ermöglichen, was eine ernüchternde Distanz zum Geschehen schafft. Der Band liefert rasche Informationen in einer leicht verständlichen Sprache, unterstützt durch kaum bekannte authentische Bilder und eigens für den Band erstellte grafische Darstellungen. So entsteht ein Panorama einer der folgenreichsten Abschnitte der österreichischen Geschichte, der Zwischenkriegszeit.

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Bildatlas zur Zeitgeschichte Oesterreichs 1918-1938, Wilhelm J. Wagner

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bildatlas zur Zeitgeschichte Oesterreichs 1918-1938
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
231
ISBN10
320577230X
ISBN13
9783205772309
Seria
Opis
2008 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 90. Mal und der Anschluss Österreichs an Nazideutschland zum 70. Mal. Diese Ereignisse bilden die Eckpunkte einer reich bebilderten Etappe der österreichischen Zeitgeschichte. Die Jahre von 1918 bis 1938 sind von Zeitgenossen emotionalisiert worden wie keine andere Ära. Die Zwischenkriegszeit und der Vorabend des Zweiten Weltkrieges wurden unterschiedlich interpretiert, und die damals aufgetretenen gesellschaftspolitischen Brüche wirken bis in die Gegenwart nach. Der populärwissenschaftliche Bildatlas kann zwar keine Defizite im Geschichtsbewusstsein ausgleichen, die durch verschiedene Perspektiven entstanden sind, bietet jedoch der breiten Leserschaft Einblicke in die jüngere österreichische Geschichte. Verständlich, wertfrei und sachlich geschrieben, nutzen die historischen Zahlen und Daten ihre Vorteile, um Zeit- und Mengenvergleiche zu ermöglichen, was eine ernüchternde Distanz zum Geschehen schafft. Der Band liefert rasche Informationen in einer leicht verständlichen Sprache, unterstützt durch kaum bekannte authentische Bilder und eigens für den Band erstellte grafische Darstellungen. So entsteht ein Panorama einer der folgenreichsten Abschnitte der österreichischen Geschichte, der Zwischenkriegszeit.