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Durchsichtige Dinge

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  • 155 stron
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Nabokovs vorletzter Roman ist ein karges, geheimnisvolles Werk, das sich nur dem scharfsinnigen Leser erschließt. Die Geschichte handelt von der verpfuschten Biographie eines frustrierten New Yorker Verlagslektors namens Hugh Person, der wenig Talent für das Leben, die Liebe und die Kunst hat. Auf einer Dienstreise in die Westschweiz verliebt er sich in eine kalte, egomanische junge Frau, die von einem Liebhaberkranz umgeben ist. Trotz aller Vernunft heiratet er sie, in der Hoffnung, ihr ein glamouröses Leben in Amerika zu bieten. Ihre miserable Ehe endet tragisch, als er sie in einem Albtraum erwürgt, überzeugt, sie vor einem Sturz aus dem Fenster zu retten. Nach Jahren im Gefängnis und in der Psychiatrie kehrt er in die Schweiz zurück, um seine Tat zu verstehen, und reist zu dem Hotel, in dem das Unglück geschah. Doch die Bewältigung bleibt aus: Das Hotel brennt aus unvorhersehbaren Gründen ab, und er erstickt im Rauch. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie nicht von einem allwissenden Autor erzählt wird, sondern von einem Chor von Toten, deren Wissen über die Vergangenheit und Gegenwart „durchsichtig“ ist, jedoch nicht über die Zukunft. „Durchsichtige Dinge“ ist ein Geisterroman und ein Gedankenspiel – Nabokovs Manifest gegen den Determinismus.

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Durchsichtige Dinge, Vladimir Vladimirovič Nabokov

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,74 zł

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2,9
Dobra
35 Ocena

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Tytuł
Durchsichtige Dinge
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
155
ISBN10
349915756X
ISBN13
9783499157561
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Transparent things
Ocena
2,9 z 5
Opis
Nabokovs vorletzter Roman ist ein karges, geheimnisvolles Werk, das sich nur dem scharfsinnigen Leser erschließt. Die Geschichte handelt von der verpfuschten Biographie eines frustrierten New Yorker Verlagslektors namens Hugh Person, der wenig Talent für das Leben, die Liebe und die Kunst hat. Auf einer Dienstreise in die Westschweiz verliebt er sich in eine kalte, egomanische junge Frau, die von einem Liebhaberkranz umgeben ist. Trotz aller Vernunft heiratet er sie, in der Hoffnung, ihr ein glamouröses Leben in Amerika zu bieten. Ihre miserable Ehe endet tragisch, als er sie in einem Albtraum erwürgt, überzeugt, sie vor einem Sturz aus dem Fenster zu retten. Nach Jahren im Gefängnis und in der Psychiatrie kehrt er in die Schweiz zurück, um seine Tat zu verstehen, und reist zu dem Hotel, in dem das Unglück geschah. Doch die Bewältigung bleibt aus: Das Hotel brennt aus unvorhersehbaren Gründen ab, und er erstickt im Rauch. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie nicht von einem allwissenden Autor erzählt wird, sondern von einem Chor von Toten, deren Wissen über die Vergangenheit und Gegenwart „durchsichtig“ ist, jedoch nicht über die Zukunft. „Durchsichtige Dinge“ ist ein Geisterroman und ein Gedankenspiel – Nabokovs Manifest gegen den Determinismus.