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12 - Das erste Buch der Mitternacht

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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume. Jeden Tag hofft Harper, dass ihr Freund Phoenix aus dem Koma erwacht. Sie ahnt nicht, dass seine Krankheit magischer Natur ist: Phoenix wird in der Traumstadt Noctaris gefangen gehalten. Als der arrogante Cajus Harper anbietet, sie nach Noctaris zu führen, lässt sie sich notgedrungen darauf ein – und gerät in ein gefährliches Abenteuer voller verwirrender Gefühle. Denn in Noctaris kann niemand seine geheimsten Sehnsüchte verbergen … *** Leseprobe *** Ich will einfach nur weg von ihm. Weg von Cajus Conterville, dessen Selbstherrlichkeit zum Himmel schreit. Ohne zurückzublicken, schlage ich den nächstbesten Samtvorhang zur Seite und rausche durch den dahinterliegenden Gang. „Bennet!“ Beim Klang seiner tiefen Stimme hinter mir beschleunige ich meine Schritte. „Bennet, jetzt warte doch.“ Die zerkratzten dunklen Wände rücken näher, erdrücken mich mit ihrer stickigen Enge, genau wie das schlechte Gewissen, das mein Herz zusammenpresst. Du hast Cajus Conterville geküsst. Nicht nur im Traum. Und es hat dir gefallen.

Wydanie

Zakup książki

12 - Das erste Buch der Mitternacht, Snow Rose

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,55 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
77 Ocena

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Tytuł
12 - Das erste Buch der Mitternacht
Język
niemiecki
Autorzy
Snow Rose
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3473401900
ISBN13
9783473401901
Ocena
3,9 z 5
Opis
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume. Jeden Tag hofft Harper, dass ihr Freund Phoenix aus dem Koma erwacht. Sie ahnt nicht, dass seine Krankheit magischer Natur ist: Phoenix wird in der Traumstadt Noctaris gefangen gehalten. Als der arrogante Cajus Harper anbietet, sie nach Noctaris zu führen, lässt sie sich notgedrungen darauf ein – und gerät in ein gefährliches Abenteuer voller verwirrender Gefühle. Denn in Noctaris kann niemand seine geheimsten Sehnsüchte verbergen … *** Leseprobe *** Ich will einfach nur weg von ihm. Weg von Cajus Conterville, dessen Selbstherrlichkeit zum Himmel schreit. Ohne zurückzublicken, schlage ich den nächstbesten Samtvorhang zur Seite und rausche durch den dahinterliegenden Gang. „Bennet!“ Beim Klang seiner tiefen Stimme hinter mir beschleunige ich meine Schritte. „Bennet, jetzt warte doch.“ Die zerkratzten dunklen Wände rücken näher, erdrücken mich mit ihrer stickigen Enge, genau wie das schlechte Gewissen, das mein Herz zusammenpresst. Du hast Cajus Conterville geküsst. Nicht nur im Traum. Und es hat dir gefallen.